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Baukonjunktur verliert leicht an Schwung
Der ZDB hat seine Umsatzprognose für 2014 von 3,5 auf 2,8 % reduziert. Für 2015 rechnet der Verband mit einem Plus von 2 %. Dabei fehlt es nicht nur an öffentlichen Investitionen.
„Den sehen wir in 2014 bei 98,1 Mrd. €, das ist eine Steigerung um . In 2015 könnte mit einer Steigerung um 2 % die 100-Mrd.-Euro-Grenze erreicht werden", lautet die aktuelle Konjunkturprognose von ZDB-Präsident Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein. Ursprünglich war der Verband von einem Umsatzzuwachs von 3,5 % ausgegangen.
Der bleibt weiterhin der Impulsgeber der Baukonjunktur, wobei sich auch hier die Erwartungen nicht erfüllt haben. Mit 21,5 Mrd. € wird der Vorjahresumsatz per August 2014 um 6 % übertroffen.
„Obwohl in den Sommermonaten die Dynamik im Auftragseingang nachgelassen hat, rechnen wir immer noch mit einem im Wohnungsbau, das entspricht 35,2 Mrd. €. Für 2015 gehen wir allerdings nur noch von einer Steigerung um 2,5 % aus", so der ZDB-Präsident.
Im rechnet der Verband mit einem , wie bereits im Januar prognostiziert. Dies entspricht einem Umsatz von 35,35 Mrd. €. „Für das nächste Jahr erwarten wir aufgrund der derzeitigen Ausgangslage nur ein ähnliches Umsatzniveau wie 2014.“ So die Erwartung von Loewenstein.
Schlechte Noten bekam der . Loewenstein beklagte die Investitionszurückhaltung der öffentlichen Hand: „Leider bestätigt sich auch in diesem Jahr, dass eine verbesserte Kassenlage bei den Kommunen nicht zwangsläufig zu höheren Investitionen führt.“
Der gute Start in das Jahr 2014 wird dazu führen, dass auch der öffentliche Bau beim Umsatz noch mit einem Plus durchs Ziel geht. Dieses fällt mit auf knapp 27,6 Mrd. € schmaler aus, als im Januar mit 3,5 % noch prognostiziert.
Da auch die Kommunen für 2015 nur mit geringfügig mehr (+1,9 %), in 2016 gar mit einem Rückgang ihrer Baumaßnahmen (-0,7 %) rechnen, dürfte der Umsatz im gesamten öffentlichen Bau um rund 2,5 % steigen.








