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Martin Schrüfer,

Maxit: Ausweitung der Mörtelpad-Produktion

Eine zusätzliche Produktionshalle für Mörtelpads und ein fortschrittlicher Kalkofen erweitern ab sofort den Maxit-Stammsitz in Azendorf (Oberfranken). Beim Festakt weihte die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) das Gebäude ein.

Dank der neuen Halle können die Mörtelpads Zug um Zug auf bis zu 27 Fertigungslinien produziert werden – bisher waren es fünf. Damit laufen bei Maxit in Kürze bis zu 200.000 Pads pro Tag vom Band. Perspektivisch hält Franken Maxit die Auslieferung von rund 50 Millionen Pads innerhalb eines Kalenderjahres für realistisch. Diese Stückzahl entspricht rund 16.660 Einfamilienhäusern.

In Deutschland sind laut Unternehmensangaben mittlerweile rund 200 Bauunternehmen in die korrekte Verarbeitung eingewiesen. Deren Feedback von der Baustelle nutzt Maxit zu steter Optimierung: Aktuell arbeitet man beispielsweise an einer neuen Version des mitgelieferten Bewässerungssystems.

Neben dem Ausbau der Mörtelpad-Produktion stand auch ein neuer Kalkofen im Mittelpunkt des letzten Investitionsschrittes. Er gehört zu den modernsten seiner Art in Europa und ergänzt ab sofort die beiden bisherigen Öfen.

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