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Mit Pads mauern
Als Mauern 3.0 beschreibt Franken Maxit sein auf der BAU 2015 vorgestelltes Verfahren. Mörtelpads sollen das bisher übliche Vermauern mit dem Mörtelschlitten ersetzen. Hierbei wird erst das Mauerwerk angefeuchtet, dann die Pads aufgelegt, diese wieder angefeuchtet und dann wie üblich die nächste Steinlage aufgebracht.
Maurerkelle, Mörtelsilo, Mischmaschine – sie prägen bisher das Bild auf der Baustelle. Die innovative Mörtelplatte „maxit mörtelpad“ ermöglicht jetzt eine komplett andere Verarbeitung von Mauerwerk: kein Anmischen von Mörtel, keine Reinigung von Werkzeug, keine Staubentwicklung, kaum Ausschuss. Laut Hersteller Franken Maxit (Azendorf) wird der Mauervorgang so wieder auf das Wesentliche reduziert, nämlich auf das Mauern qualitativ hochwertiger Wände.
Die Mörtelpads bestehen aus trockenem Leichtdünnbettmörtel, einem Glasfasergewebe und wasserlöslichem Schmelzkleber. Letzterer bindet nach dem Bewässern innerhalb von drei Minuten ab und die nächste Reihe Mauersteine kann aufgelegt werden. „Unsere Mörtelpads reduzieren den Kosten- und Zeitaufwand auf der Baustelle enorm. Zeitgleich sind ihre bauphysikalischen Werte mindestens genauso gut wie bei konventionellem Dünnbettmörtel“, erklärt Hans-Dieter Groppweis, Geschäftsführer von Franken Maxit.








