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Wärmebrücken minimieren
Mit der umfassenden Porit Produktpalette von Plansteinen, Planelementen und Planbauplatten für tragendes und nichttragendes Mauerwerk sowie passenden Sonderbauteilen wie Stürzen, Höhenausgleichssteinen, U-Schalen und Deckenrandsteinen lassen sich auch die kritischen Bereiche der Gebäudehülle zuverlässig erstellen.
Effektives Energiesparen beginnt mit der Reduzierung des Energiebedarfs bei gleichzeitiger Vermeidung von Energieverlusten. Für die Gebäudehülle heißt das: Erstellen eines gut gedämmten Rohbaus aus nur einem Wandbaustoff ohne Schwachstellen in der Dämmebene. Schwachstellen wie Wärmebrücken entstehen überall dort, wo das Mauerwerk unsachgemäß ausgeführt wird. Nicht selten liegt es an dem verwendeten Materialmix für das Außenmauerwerk. Besonders an den Außenseiten der Geschossdecken sind häufig Wärmebrücken auszumachen.
In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Verwendung von nur einem Wandbaustoff, der sowohl die Anforderungen an Außen- wie auch an Innenwände ausreichend erfüllt, Baumängel weitgehend verhindert.
Als wärmebrückenreduzierendes Bauteil wird z.B. der in Höhen von 160, 180, 200 und 240 mm lieferbare Porit Deckenrandstein als äußere Abmauerung bei Geschoss-deckenauflagern von einschaligen Außenwänden eingesetzt. Der wahlweise 50, 75 oder 100 mm dicke Deckenrandstein wird mit 35, 50 oder 100 mm dicker Wärmedämmung (Mineralwolle oder Polystyrol) kaschiert und weist einen Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/(m• K) auf.








