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Artikel und Hintergründe zum Thema

Für ästhetische Nutzdächer

Damir Mioc,

Praxisvideo zur Montage eines Indach-Solarsystems

In der Schweizer Gemeinde Walenstadt montierte die Greencover AG auf drei Mehrfamilienhäusern das Indachsystem „Swisspearl Sunskin Roof Lap“ mit insgesamt 890 schwarzen Standardmodulen und 193 satinierten, blendarmen Modulen. Der auf den Dächern gewonnene Strom deckt den Bedarf von 45 Vier-Personen-Haushalten, so die Berechnung des Unternehmens. Die Entscheidung für „Sunskin Roof Lap“ von Swisspearl fiel, weil Bauherr und Architekt ein ebenso leistungsfähiges wie ästhetisch überzeugendes Nutzdach einsetzen wollten.

Auf der Website von Swisspearl zeigt das Video „Einblicke in die Praxis“, wie die Montage eines integrierten Indach-Solarsystems vonstattengeht © Swisspearl

Das Video „Einblicke in die Praxis“ zeigt unter anderem, wie das System montiert wird. Auf derselben URL der Website www.swisspearl.com/de-de finden sich neben der neuen Reportage viele weitere Informationen zum System „Sunskin Roof Lap“ sowie ein „Installationsvideo“, das schematisch den Aufbau des integrierten Indach-Systems erklärt.

„Sunskin“-Solarmodule schützen die Gebäudehülle ebenso zuverlässig vor Wind und Wetter wie die Faserzementplatten von Swisspearl. Deshalb können sie herkömmliche Dacheindeckungen ersetzen, wie im Video gezeigt wird. Das spart Material und schont die Umwelt. „Eine Gebäudehülle muss primär regen- und winddicht sein sowie dem Schutz vor Wärmeverlusten im Winter und vor Hitze im Sommer dienen. Das ist das Leitbild unserer ‚Sunskin‘-Systeme“, erläutert der verantwortliche Produktmanager, Dr. Ammar Naji. Swisspearl sei ein Hersteller von Systemen für die Gebäudehülle mit jahrzehntelanger Erfahrung und kein Unternehmen, das Solarmodule isoliert betrachte.

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Zu den drei Formaten, in denen die Solarmodule im Standard angeboten werden, produziert das Unternehmen Faserzementplatten in passenden Größen. Mit ihnen können z. B. sonnenabgewandte Flächen belegt werden. Große Sorgfalt verwendet der Hersteller darauf, zu den Farben der Module passende Faserzementoberflächen zu kreieren, die gut harmonieren. Sowohl die Module als auch die Dachplatten werden mit einer leichten Überlappung verlegt, die kaum sichtbar ist. Daher trägt das System den Zusatz „Lap“ im Namen. All dies sorgt dafür, dass Module und Ergänzungsplatten optisch vollständig miteinander verschmelzen.

„Sunskin“-Solarmodule sind in punkto Design, Energieeffizienz, Leistung, Qualität und Produktsicherheit so ausgereift, dass jedes Dach mit einer Neigung von 15° bis 60° zur Energiegewinnung genutzt werden kann. Sie haben einen Glas-Glas-Aufbau, bestehend aus getempertem Sicherheitsglas in einer Dicke von 3,2 mm. Für hohen Energieertrag sorgen monokristalline TOPCon Halbzellen. Je nach Standort, Ausrichtung und Neigung kann pro Modul mit einem Energieertrag von bis zu 900 kWh/kWp im Jahr gerechnet werden.

Swisspearl gewährt eine 10-jährige Produkt- und eine 25-jährige Leistungsgarantie für alle Solarmodule. Geplant wird eine Dachgestaltung mit „Sunskin“ durch den Architekten oder Dachdecker im Zuge der Genehmigungsplanung bzw. der Sanierung. Solarmodule, Montagesystem und Ergänzungsplatten von Swisspearl werden in Europa hergestellt. Produktmuster der Ergänzungsplatten und technische Informationen zu den „Sunskin”-Systemen können auf der Webseite des Herstellers angefordert werden.

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