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Artikel und Hintergründe zum Thema

KI am Bau

Kai Ingmar Link,

Künstliche Intelligenz hält Einzug mit Benetics

Benetics hat den einen KI-basierten Sprachassistenten speziell für die Bedürfnisse der Baubranche entwickelt. Die Lösung erleichtert Handwerkern die Arbeit, indem sie Dokumentationsaufgaben automatisiert.

Der Sprachassistent basiert auf modernster KI-Technologie von OpenAI und wurde in enger Zusammenarbeit mit 15 Handwerksbetrieben entwickelt © Benetics

Der neue Sprachassistent von Benetics nimmt Handwerkern einen Großteil der schriftlichen Dokumentationsarbeit ab. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) erstellt die App Bauberichte, Protokolle und Aufmaße in Echtzeit. Der Nutzer muss die Informationen nur einsprechen. Ein Highlight ist die automatische Übersetzung: Der Assistent versteht mehr als 30 Sprachen und Dialekte und übersetzt diese nahtlos ins Deutsche. Das sorgt für klare Verständigung auf Baustellen. "Handwerker wollen bauen – und keine Zeit mit Papierkram verlieren", erklärt Ferdinand Metzler, CEO Benetics. "Unser Sprachassistent macht die Dokumentation für sie zur Nebensache. Die Lösung vereinfacht die Arbeit für alle Projektbeteiligten erheblich und ermöglicht den Unternehmen durch die lückenlose Dokumentation mehr Umsatz."

Digitalisierung in der Bauwirtschaft vorantreiben

Die Baubranche kämpft mit geringen Produktivitätssteigerungen. Während andere Branchen – wie das verarbeitende Gewerbe – ihre Effizienz in den letzten Jahrzehnten stark gesteigert haben, ist die Arbeitsproduktivität in der Baubranche unverändert geblieben. Gründe dafür sind unter anderem die schleppende Digitalisierung und der hohe Zeitaufwand für administrative Tätigkeiten auf den Baustellen.

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"Der Kampf um mehr Effizienz durch Digitalisierung wird nicht am Schreibtisch entschieden: Digitale Lösungen müssen den Alltag der ‚Macher am Bau‘ spürbar erleichtern – unabhängig von Herkunft und Erfahrungsstand. Genau das leistet unsere App, mit der wir heute und in Zukunft neue Standards für Bauprojekte setzen", so Metzler weiter.

Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 12_2024.

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