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Artikel und Hintergründe zum Thema

Aktion BauZukunft:

Kai Ingmar Link,

Doka für Nachhaltigkeit in der Schalungs- und Gerüstbranche

Doka, ein führendes Unternehmen in der Schalungs- und Gerüstbranche, hat sich als erstes seiner Art der Science Based Targets initiative (SBTi) angeschlossen.

Doka fördert nachhaltige Baupraktiken, etwa durch beheizte Schalungen, die den Einsatz von CO2-reduziertem Beton fördern. © Doka

Dieser Schritt unterstreicht das Engagement des Unternehmens, seine Emissionen im Einklang mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu reduzieren und zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5°C beizutragen.

Die Bauindustrie, die für etwa 37% der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, steht unter zunehmendem Druck, nachhaltigere Praktiken zu implementieren. Doka sieht diese Herausforderung als Chance, innovative und nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Durch die Aufbereitung in eigenen Service Centern stellt Doka sicher, dass der Material- und Ressourcenverbrauch minimiert wird und die Produkte so über lange Zeit im Umlauf bleiben. © Doka

Robert Hauser, CEO von Doka, erklärt: "Der Weg zu Net Zero ist eine komplexe Herausforderung, die sowohl Ehrgeiz als auch Durchhaltevermögen erfordert. Mit unserer Verpflichtung zur SBTi unterstreichen wir, dass Nachhaltigkeit für uns kein Modewort ist, sondern ein integraler Bestandteil unserer Strategie." Doka hat sich verpflichtet, bis 2030 seine Scope 1-, Scope 2- und Scope 3-Emissionen um mindestens 42% zu reduzieren.

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Das Unternehmen arbeitet eng mit Kunden und Lieferanten zusammen, um klimafreundlichere Lösungen zu entwickeln. Neben dem SBTi-Engagement setzt Doka bereits seit Jahren Maßnahmen zur Emissionsreduzierung um, darunter die Nutzung erneuerbarer Energien an seinen weltweiten Standorten.

Als Lieferant von Schalung und Gerüst unterstützt Doka u.a. die Realisierung von Gebäuden mit höchsten Nachhaltigkeitsstandards, wie dem CIBC Square II in Toronto. © Doka

Das Mietmodell des Unternehmens trägt zur Kreislaufwirtschaft bei, indem Produkte nach jedem Einsatz aufbereitet werden. Doka hat sich auch als Vorreiter bei der Berechnung des Product Carbon Footprint (PCF) etabliert und bietet PCF-Daten für über 7.000 Produkte an. Diese Initiativen unterstreichen Dokas langfristiges Engagement für nachhaltigen Fortschritt in der Bauindustrie.

Die aktuelle Baukrise in Deutschland: Ursachen, Auswirkungen und mögliche Lösungen

Das Baugewerbe sieht sich gegenwärtig mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert, die als "Baukrise" bezeichnet werden müssen. Diese Krise hat weitreichende Auswirkungen auf verschiedene Aspekte der Baubranche, angefangen bei der Materialbeschaffung bis hin zur Fertigstellung von Bauprojekten. In diesem Artikel werfen wir einen genauen Blick auf die Ursachen, Auswirkungen und potenziellen Lösungsansätze für die aktuelle Baukrise.

Alternative Antriebe für Baumaschinen: Ein Weg in die Zukunft

Robert Hauser (CEO Doka) betont, dass die Verpflichtung zur SBTi zeigt, wie tief Nachhaltigkeit in der Strategie der Doka verankert ist. © Doka

Alternative Antriebe sind nur eine Initiative der Baubranche, trotz Krise neue Wege für eine nachhaltige Zukunft zu finden. Elektro-Motoren, Wasserstoffmotoren und Hybridantriebe werden immer mehr entwickelt, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und CO2-Neutralität zu erreichen. Doch damit stößt der Innovationsgeist der Branche noch lange nicht am Ende.

Baugewerbe vs. Krise

Die Baubranche durchlebt derzeit eine ungewöhnlich Krise, die viele Unternehmen mit Sorgen und Unsicherheit erfüllt. Die Ursachen sind vielfältig: Angefangen bei einer schwächelnden Konjunktur bis hin zu politischen Unsicherheiten. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Aufträge zu erfüllen und gleichzeitig die Zukunft ihrer Mitarbeitenden zu sichern. In dieser Zeit der Krise möchte das Baugewerbe Magazin die Stimme der Bauunternehmen stärken und hat die Aktion BauZukunft ins Leben gerufen. Ziel dieser Initiative ist es, den Unternehmen ein Forum zu bieten, um ihre Wünsche und Forderungen an Politik und Gesellschaft zu kommunizieren.

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