Alltag im Gerüstbau
Layher entwickelt Stahlboden mit Gütesiegel
"Leicht im Gewicht, stark in der Funktion und verantwortungsvoll in der Nachhaltigkeit. Ein Produkt, das den Alltag von Gerüstbauern spürbar erleichtert und gleichzeitig einen Beitrag zur Ressourcenschonung leistet."
Mit diesem Juryzitat wurden dem CO2-reduzierten Stahlboden LW von Layher als Variante des Stahlbodens in der Lightweight-Technologie (LW) kürzlich mehrere Gütesiegel des Plus X Award in den Kategorien High Quality, Bedienkomfort, Funktionalität, Ergonomie und Ökologie verliehen. Als Partner im Gerüstbau arbeite das Familienunternehmen kontinuierlich daran, den Gerüstbau einfacher, schneller und sicherer zu machen.
"Unser Ziel ist der Erfolg unserer Kunden. Mit dem neuen Stahlboden LW haben wir auf der bauma eine weitere Möglichkeit vorgestellt, mit der unsere Kunden ihre Wettbewerbsfähigkeit und damit ihre Zukunftsfähigkeit am Markt stärken können. Nach ersten erfolgreichen Praxiseinsätzen durch unsere Kunden wurde dies jetzt auch von unabhängiger Stelle bestätigt", freut sich Layher-Geschäftsführer Wolf Christian Behrbohm.
Nachweisbare CO2-Einsparung
Der neue Stahlboden LW punktet nach Herstellerangaben wie der klassische Stahlboden LW nicht nur mit leichtem Teilegewicht, hoher Tragfähigkeit und gutem Handling, sondern auch mit einem um bis zu 40 Prozent geringeren CO2-Fußabdruck.
Die Berechnungsmethode wurde durch den TÜV Süd nach ISO 14067 in Verbindung mit ISO 22095 validiert. Da Gerüstböden im Durchschnitt rund ein Drittel des eingesetzten Materials auf Baustellen ausmachen, ist die CO2-Einsparung laut Behrbohm in Projekten deutlich messbar. Dank einer entsprechenden Dokumentation können Gerüstbauunternehmer ihren positiven Beitrag zur Reduzierung des klimaschädlichen CO2 dabei sowohl auf Unternehmens- als auch auf Projektebene nachweisen: gegenüber Auftraggebern, Banken oder auch für ihren eigenen Nachhaltigkeitsbericht.
Dieser Artikel erschien zuerst in der November-Ausgabe des Baugewerbe Magazins.











