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Artikel und Hintergründe zum Thema

Fassadenbekleidung

Jessica Stütz,

Leicht und sicher

Die Fassadenplatten der Hardie Plank Produktfamilie sind - laut Hersteller - durch die Hardie Zone Technologie für jedes Wetter gewappnet © James Hardie Europe GmbH

Auf der Dach + Holz in Köln zeigte James Hardie u.a. seine Plank Fassadenbekleidungen. Sie erfüllen die Anforderungen der Baustoffklasse A2-s1, d0 nach EN 13501-1. Die Platten gelten damit als nicht brennbar, entwickeln im Brandfall keine brennenden Tropfen und nur geringe Rauchmengen. Auch wenn es um umweltfreundliches Bauen geht, sind die Fassadenplatten einsetzbar: Eine Umwelt-Produktdeklaration bestätigt ihre Eignung für Gebäude, die nach den gängigen Zertifizierungssystemen wie DGNB, BNB, BREEAM oder LEED bewertet werden sollen. Auch in der Verarbeitung versprechen sie Vorteile, die insbesondere in witterungsbedingt engen Bauzeitfenstern an der Küste von Bedeutung sind. Mit einem Gewicht von rund 7,4 kg pro Brett sind die Platten vergleichsweise leicht, zugleich jedoch stabil und robust. Sie lassen sich ohne Vorbohren befestigen und sowohl auf Massiv- als auch auf Leichtbauwänden montieren. Das ermöglicht eine effiziente und wirtschaftliche Ausführung – im Neubau ebenso wie bei Sanierungen.

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