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Susanne Frank,

2 % Umsatzplus erwartet

ZDB-Präsident Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein und Bauindustrieverband-Präsident Prof. Thomas Bauer zeigten sich auf einer gemeinsamen Pressekonferenz hinsichtlich der weiteren konjunkturellen Entwicklung am Bau optimistisch.

„Wenn die gesamtwirtschaftliche Produktion weiter Fahrt aufnimmt, was die Frühjahrsprognose der Forschungsinstitute erwarten lässt, kann bei nachhaltig positiver Auftragsentwicklung die für das Gesamtjahr 2013 von unseren Verbänden prognostizierte nominale Umsatzentwicklung von +2 % noch erreicht werden“, erklärten beiden Präsidenten der beiden Bauspitzenverbände.

ZDB-Präsident Loewenstein räumte ein, dass „die Lage zu Beginn des Baujahres 2013 alles andere als rosig“ aussah: Die witterungsbedingten Behinderungen der Bautätigkeit waren im ersten Quartal 2013 deutlich ausgeprägter als in früheren Jahren. Die Geschäftserwartungen für die kommenden Monate seien allerdings wieder aufwärts gerichtet.

Beim Wirtschaftsbau rechnet man mit einem Umsatzplus von 34,5 Mrd. Euro (+1 %). Den Löwenanteil macht hierbei der Hochbau aus, dessen Auftragsbestände zu Jahresbeginn bei +11 % über dem Vorjahresniveau lagen.

Im Wohnungsbau geht man von einem Anstieg des Umsatzes um 3,5 % (33,5 Mrd. Euro) aus, darauf deuten die momentan guten Auftragsbestände und zahlreichen Baugenehmigungen (+20 % über Vorjahresniveau) hin.

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Beim öffentlichen Bau rechnet man mit einem Umsatzplus von 1,5 % (26,5 Mrd. Euro), das im Grunde vom Tiefbau getragen wird.

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