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Susanne Frank,

55.000 Menschen kamen an den Stand

Mehr als 4.000 Fahrzeugeinheiten konnte Schmitz Cargobull auf der diesjährigen Nutzfahrzeug-Leitmesse IAA absetzen. Fast jeder fünfte Messebesucher (rund 55.000) besuchten den Stand des Herstellers.

"Bereits am ersten Messetag konnten wir einen sehr guten Messebesuch registrieren", so der Vorstandsvorsitzende Ulrich Schümer. In den rund 2.250 qm großen Messestand wurden die Besucher geradezu hinein gelenkt: Schon von außen schritten die Besucher durch das Schmitz Cargobull eigene Portal, um dann im Innenbereich der Halle das gesamte Leistungsangebot vorzufinden.

Rund 55.000 Besucher, die an den acht Messetagen den Stand besuchten, konnten alle Neuheiten des Herstellers erleben. Damit hat ca. jeder fünfte Besucher der IAA auch den Messestand von Schmitz Cargobull besucht.

Die Mitarbeiter des Altenberger Werkes zeigten mit dem S.CS SPEED CURTAIN ein Fahrzeug, welches die Be- und Entladevorgänge deutlich vereinfacht und beschleunigt. Zudem stießen sie mit einem rutschsicheren Boden auf ein reges Interesse bei den Verladern und Fahrern.

Das Werk Gotha überraschte die Bautransporteure mit einer noch leichteren aber zugleich stabileren Kipperversion. Insgesamt wurden 15 neue innovative Fahrzeuglösungen aus allen europäischen Werken präsentiert.

Bereits am Pressetag konnte das Unternehmen mit den Wirtschaftsdaten des Geschäftsjahres 2011/12 einen positiven Impuls setzen. Mit rund 1,638 Mrd. € Umsatz, einer Fahrzeugproduktion von 43.169 Einheiten, einem Jahresüberschuss vor Steuern von 77,3 Mio. € und einer Eigenkapitalquote von 58,5 % zeigte der Vorstandsvorsitzende die führende Position von Schmitz Cargobull im Trailermarkt auf.

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Obwohl für das laufende Geschäftsjahr (01.04.2012 -31.03.2013) nur ein "sidestep" im Wachstum erwartet wird, sieht der Vorstand in weiteren Wachstumsbereichen große Chancen, die Marktführerschaft für Schmitz Cargobull deutlich und nachhaltig auszubauen.

Hierbei handelt es sich um den verstärkten Ausbau des neuen Geschäftsfeldes der Aufbauten für Motorwagen im europäischen Markt und die Erweiterung des Produktportfolios um die Fahrzeuge für den chinesischen Markt. Diese sollen dort im Rahmen eines Joint Ventures mit einem chinesischen Partner gebaut und vertrieben werden.

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