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Martin Schrüfer,

BauInfoConsult: Hersteller beim Thema Brandschutz auf einem guten Weg

Der Brandschutz am Bau ist eine sensible Sache und spätestens wenn es zur Brandkatastrophe kommt, stellt sich auch immer die Frage nach Materialfehlern oder baulichen Mängeln. Die Mehrheit der Bauunternehmen sieht sich ausreichend von der Industrie mit Informationen rund um das Thema Brandschutz versorgt. Dies zeigen erste Vorabergebnisse der Jahresanalyse 2016/2017, der zentralen Branchenstudie zum deutschen Baugeschehen von BauInfoConsult.

Die Ergebnisse stammen aus den ersten Vorab-Auswertungen der Befragung zur Jahresanalyse 2016/2017, der bewährten Marktstudie zur deutschen Bauwirtschaft von BauInfoConsult, mit über 1.000 Interviews unter Branchenakteuren. (Abb.: BauInfoConsult)
Die Ergebnisse stammen aus den ersten Vorab-Auswertungen der Befragung zur Jahresanalyse 2016/2017, der bewährten Marktstudie zur deutschen Bauwirtschaft von BauInfoConsult, mit über 1.000 Interviews unter Branchenakteuren. (Abb.: BauInfoConsult)

Die Düsseldorfer Marktforscher von BauInfoConsult haben sich dem sensiblen Thema angenommen und 181 Bauunternehmer telefonisch befragt. 60 Prozent der Befragten Bauprofis fühlen sich von den Produzenten in der Baubranche ausreichend mit Informationen rund um die Brandvermeidung versorgt. Etwas mehr als ein Drittel der Befragten ist jedoch der Meinung zu wenige Herstellerinformationen für diesen Bereich zu bekommen. Auch das Vertrauen in die brandschutzkonforme Qualität der Produkte ist bei den Bauunternehmen stark ausgeprägt. Untersuchungsergebnisse verdeutlichen, dass die befragten Bauunternehmer zu 63 Prozent darauf vertrauen, dass die Produkte der Dämmstoffhersteller die ab 2016 erhöhten Brandschutzbestimmungen für WDVS-Systeme einhalten werden. Die Hersteller müssen sich auch weiterhin für einen funktionierenden Brandschutz stark machen, bis auch die letzten Zweifler überzeugt sind – denn im Brandfall steht viel auf dem Spiel.

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