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BayWa: Energie und Bau bleiben auf Kurs
Die BayWa AG, München, hat das 1. Quartal 2016 mit einem leichten Umsatzanstieg auf 3,5 Mrd. Euro (Vorjahr: 3,4 Mrd. Euro) abgeschlossen. Saisontypisch liegt das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) nach dem 1. Quartal noch zurück.
Die ersten Monate dieses Jahres waren geprägt von einem schwierigen Marktumfeld für Agrarerzeugnisse. Ausschlaggebend dafür war der Handel im Agrargeschäft: Das Überangebot an Getreide weltweit und die hohen Erwartungen an die kommende Ernte ließen das Preisniveau für Erzeugnisse auf ein Sechsjahrestief sinken. Im Segment Energie profitierte das Geschäftsfeld Regenerative Energien international von einer weiterhin guten Nachfrage nach Solar- und Windparks. Die niedrigen Heizölpreise intensivierten nochmals die Nachfrage nach Heizöl. Im Segment Energie wurde das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr genauso verbessert wie im Bereich Baustoffe, da die Geschäftsaktivitäten bei anhaltend guter Baukonjunktur und milder Witterung im Januar und Februar kaum eine Winterpause einlegen mussten. Das Segment Bau profitierte vor allem von einer außerordentlich hohen Nachfrage bei Produkten für Tiefbau sowie Garten- und Landschaftsbau, da es in weiten Teilen Süddeutschlands nur eine relativ kurze Bodenfrostphase gegeben hat. Außerdem wurden die Logistikkosten durch gesunkene Kraftstoffpreise entlastet.








