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Martin Schrüfer,

Fachkräftemangel: Betriebe sollen eigene Stärken kommunizieren

Eine von SOKA-BAU in Auftrag gegebene Studie zur Attraktivität der Baubranche, die von der Personalmarketingagentur Personalwerk sowie dem Marktforschungsunternehmen Nielsen durchgeführt wurde, bietet Anhaltspunkte für die Kommunikation mit dem potenziellen Fachkräftenachwuchs. So scheint der Großteil der Bauunternehmen die Merkmale, die die Beschäftigten an der Baubranche schätzen, nicht zur Eigenwerbung zu nutzen.  So schätzen die befragten Baufachkräfte (mit und ohne Führungsverantwortung) besonders die abwechslungsreiche Arbeit, die Eigenständigkeit, den Kunden- und Teambezug sowie die Leistungsorientierung der Bauberufe. Im Rahmen der Stellenbesetzung sollten die Bauunternehmen diese Vorteile der Baubranche folglich sehr viel stärker kommunizieren. In den Stellenanzeigen von Baubetrieben ist von diesen positiven Merkmalen der Bauberufe bisher kaum die Rede.

Artikelsuche: Fachkräftemangel: Betriebe sollen eigene Stärken kommunizieren
Abb.: Baugewerbe

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