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Gute Benotung für deutsche Handwerk-Profis
Die deutschen Verbraucher sind mit der Arbeit der mehr als 5,3 Millionen Handwerker sehr zufrieden, wie die forsa-Umfrage „Gewusst wie - Profi beauftragen oder selber machen 2014“, ermittelt hat. Insbesondere bei der Freundlichkeit, Erreichbarkeit und der Qualität der Arbeitsleistung genießt das Handwerk ein hohes Ansehen.
Ob Elektro-, Sanitär-oder Baugewerbe – deutsche Fachleute erhalten durchweg gute Noten. Besonders hervorgehoben werden dabei die Aspekte beurteilt wurde. Dies entspricht in etwa den Ergebnissen der letzten Studie von 2012.
Die forsa-Studie hat neben auch untersucht, welche Arbeiten die Deutschen je nach Altersgruppe lieber selbst erledigen und wofür sie sich lieber Hilfe vom Profi holen würden. Außerdem fragte forsa, wie die Suche nach einem Handwerker konkret abläuft und nach welchen Kriterien ein geeigneter Anbieter ausgewählt wird. Ob Renovieren oder Reparieren - etwas mehr als die Hälfte der Deutschen greifen nach wie vor gerne selbst zum Werkzeug – hier gibt es im Vergleich zu den Ergebnissen von 2012 nur geringe Veränderungen. Bei , wie zum Beispiel Löcher bohren oder den Duschkopf anbringen, vertrauen 86% (in 2012: 84%) der Befragten auf ihr eigenes Können.
Im Segment der jungen Zielgruppe (18-29 Jahre) stellt man fest, dass eine deutliche Mehrheit von 68% besonders häufig beauftragt als selbst in den eigenen vier Wänden aktiv zu werden. Im Vergleich zu 2012: hier haben nur 56% Prozent der jungen Zielgruppe einen Handwerker engagiert.
Wenn es um der deutschen Handwerker geht, sind die Verbraucher mehr als zufrieden und beurteilen die zuverlässige Einhaltung von Terminabsprachen mit einer Gesamtnote von 2,2. Benoten, beurteilen und bewerten – diese Möglichkeit der unmittelbaren Kritik im Internet ist für ein Viertel der Befragten bei der finalen Auswahl des Anbieters sehr wichtig - wie die neuen forsa-Ergebnisse beweisen. Bei der bleibt das Ergebnis unverändert gegenüber der forsa-Umfrage von 2012: 86% der Befragten folgen dem Rat von Freunden und Bekannten, rund 60% informieren sich über gedruckte, online und mobile Branchenverzeichnisse (wie z.B.: Gelbe Seiten); hingegen suchen 46 % der Befragten über Suchmaschinen (wie z.B.: google) nach einem Fachmann in der Nähe.
In punkto konkrete hört die Mehrheit der Befragten mit 86% (im Vergleich zu 2012: 79%) ebenfalls auf den Rat von Freunden und Bekannten. 71% schauen primär auf die Kosten und 55% bevorzugen einen Handwerker, der in der Nähe sein Geschäft hat.
Die Befragung hat das Marktforschungsinstitut forsa im Auftrag von Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH durchgeführt.








