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Susanne Frank,

Infos aus dem Internet für Bauunternehmer zweitrangig

Das Internet spielt bei der Informationsbeschaffung eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund hat BauInfoConsult 491 deutsche Branchenakteure zu ihren Gewohnheiten bei der Internetrecherche befragt.

In der Frage, ob bei der Suche nach einem bestimmten Material oder einer Marke zuerst das Internet zu Rate gezogen oder auf andere Informationsquellen gesetzt wird, scheint es unter den Branchenakteuren verschiedene Vorlieben zu geben.

Die und SHK-Spezialisten setzen bei dieser Frage eher auf traditionelle Informationswege, denn jeweils zwei Drittel suchen erst woanders, bevor sie sich aufs Internet stürzen – dies zeigen Ergebnisse des aktuellen Kommunikationsmonitors 2014 von BauInfoConsult.

Ganz anders sieht es bei den befragtene Architekten aus, da bei denen zwei Drittel bevorzugt das Internet zu nutzen, wenn sie erste Informationen über Marken und Materialien brauchen.

Doch gerade bei der Materialsuche über Internetsuchmaschinen gibt es unterschiedliche Strategien: Das zeigen Ergebnisse einer früheren BauInfoConsult-Untersuchung zu diesem Thema. Demnach geben Architekten häufig den Oberbegriff des Baustoffes oder Produktes oder die spezifischen Produkteigenschaften in die Suchmasken ein, wenn sie sich via Google & Co. auf die Materialsuche begeben.

Die haben eine ähnliche Suchstrategie wie die Planer, wobei sie zusätzlich oft noch eine Kombination aus Herstellernamen und dem Oberbegriff des Baustoffs verwenden.

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Vor allem Bauunternehmer und SHK-Installateure sehen sich meistens maximal nur die erste Seite der Suchmaschinentrefferliste an. Jeder der gefunden werden will, sollte also sein Suchmaschinenmarketing nicht vernachlässigen

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