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Kalkindustrie: Einbußen durch Emissionshandel befürchtet

ISTE-Hauptgeschäftsführer Thomas Beißwenger (rechts) zeigt Finanz und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid (Mitte) im Steinbruch Michelreibershalde die Nisthöhlen der Eulenvögel: „So etwas ist in Abbaustätten auf der Schwäbischen Alb ganz normal“. Links der Präsident des Landesamtes für Geologie, Rohstoffe und Bergbau, Prof. Dr. Ralph Watzel, und der Landtagsabgeordnete Martin Rivoir (SPD).
Spürbare Einbußen bis hin zur Gefährdung Kalk abbauender Betriebe durch den europäischen Emissionshandel fürchtet die Kalkindustrie auf der Schwäbischen Alb. Auf seiner Rohstoffreise, die ihn am 30.10.2015 auch nach Blaubeuren und nach Blaustein führte, hörte sich Baden-Württembergs Finanz- und Wirtschaftsminister die Sorgen der Branche an. Er sprach sich für eine auch zukünftig sichere Rohstoffversorgung aus. Dabei spiele Ressourceneffizienz eine große Rolle.
