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Susanne Frank,

Schallschutz bei betonkernaktivierten Decken

Betonkernaktivierte Decken sind umweltfreundlich und liegen im Trend. Mit ihnen ziehen jedoch auch häufig Akustikprobleme ein. Sonatech bietet Lösungen an, die für eine gute Akustik sorgen und die Luftzirkulation nicht behindern.

Die Betonkernaktivierung nutzt die Masse des Betons zur Temperaturregulierung und gilt als energiesparend und kosteneffizient. Bei dieser Heiz- und Kühlmethode werden Rohrsysteme innerhalb der Bewehrungslagen eingebaut. In ihnen zirkuliert Wasser, das je nach Temperatur entweder Wärme an die Decke abgibt oder Wärme aufnimmt. Damit das System einwandfrei funktioniert, sollte die Betondecke direkten Kontakt mit dem genutzten Raum haben, d. h., auf abgehängte Decken muss verzichtet werden. Doch genau dies stellt für die Raumakustik eine große Herausforderung dar. Die glatten Betonflächen reflektieren den Schall ungehindert. So leiden die Menschen, die sich in diesen Räumen aufhalten, unter einem zu hohen Schallpegel. Es ist zu laut, um sich zu konzentrieren oder zu unterhalten.

Das süddeutsche Unternehmen Sonatech, Ungerhausen, hat sich auf diese Schall-Problematik spezialisiert. Mit Sonatech®-BASO-MultiLane bietet der Hersteller ein System an, das auf die Anforderungen von betonkernaktivierten Decken abgestimmt ist. Das Lamellensystem wird mit einem gewissen Abstand zur Decke montiert und reduziert den Schallpegel deutlich. Dabei kann die Wärme dank der niedrigen Aufbauhöhe und der vertikalen Lamellenanordnung einwandfrei zirkulieren. Dementsprechend gerne wird das System für Büroräume, Callcenter oder Besprechungszimmer genutzt und sorgt hier für eine angenehme Temperatur, Akustik und Arbeitsatmosphäre.

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