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Martin Schrüfer,

Stihl: Rekordumsatz von 3,25 Milliarden Euro erzielt

„Die Stihl Unternehmensgruppe hat im vergangenen Jahr die Umsatzmarke von 3 Milliarden Euro erstmals und deutlich überschritten“, betont der Stihl-Vorstandsvorsitzende Dr. Bertram Kandziora bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens. Der Umsatz stieg 2015 weltweit um 8,9 Prozent auf 3,25 Milliarden Euro. Die weltweiten Investitionen erreichten mit 235 Millionen Euro im Jahr 2015 den höchsten Stand der Unternehmensgeschichte.  Alle Investitionen werden grundsätzlich mit eigenen Mitteln finanziert. Die Eigenkapitalquote liegt bei 69,7 Prozent.

Die internationalen Märkte entwickelten sich 2015 für Stihl uneinheitlich. „Wachstumsmotor war erneut Nordamerika mit einem zweistelligen Absatzplus. In den USA konnten in fast allen Produktgruppen Marktanteile hinzugewonnen werden. In Lateinamerika legten wir ebenfalls deutlich zu“, erklärt Dr. Kandziora. Auch Westeuropa, einschließlich der südeuropäischen Länder, verzeichnete Wachstum.

Im vergangenen Jahr konnte Stihl auch im deutschen Markt deutlich zulegen. „Im ersten Quartal 2016 verlief das Geschäft mit Akku-Produkten und den Viking Robotermähern iMow besonders gut“, freut sich Dr. Kandziora.

Im deutschen Stammhaus, der Andreas Stihl AG & Co. KG, ging der Umsatz geringfügig um 0,6 Prozent auf 989 Millionen Euro zurück. Am Stammsitz in Waiblingen wurden im März 2016 die Erweiterung des Entwicklungszentrums und die neue Produktionslogistik mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 90 Millionen Euro eingeweiht.

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„Wir können in 2016 mit Stolz auf eine erfolgreiche 90-jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken.“, sagt Dr. Kandziora. „2016 sind wir gut gestartet und erwarten, dass wir unseren Wachstumskurs fortsetzen – auch in mittel- und langfristiger Perspektive.“

 

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