EN 13758-2 zertifizierte Arbeitskleidung
Fristads garantiert Sicherheit im Sonnenlicht
Wenn der Sommer Einzug hält, schlägt auf Baustellen die Stunde der Hochleistung – nicht nur für Maschinen, sondern auch für die Menschen, die sie bedienen.
Im Straßenbau, bei kommunalen Diensten oder auf Großbaustellen verbringen Fachkräfte oft acht Stunden und mehr unter freiem Himmel. Was für viele nur ein sonniger Arbeitstag ist, kann langfristig zur ernsten Gesundheitsgefahr werden. Denn UV-Strahlung – ob bei Hitze oder milder Brise – ist und bleibt krebserregend. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) warnt eindringlich: Bereits kurze Zeit in direkter Sonneneinstrahlung reicht aus, um Hautzellen zu schädigen. Hautkrebs ist daher inzwischen eine der häufigsten anerkannten Berufskrankheiten im Baugewerbe.
Vor diesem Hintergrund werden technische, organisatorische und vor allem persönliche Schutzmaßnahmen immer wichtiger. Besonders wirksam zeigt sich hier zertifizierte Arbeitskleidung, die Schutz nicht nur verspricht, sondern nachweislich bietet – wie die Modelle des schwedischen Herstellers Fristads.
UV-Schutz, der mitarbeitet
Fristads hat es sich zur Aufgabe gemacht, funktionale Arbeitskleidung mit geprüfter Schutzleistung zu verbinden. Ein Beispiel: das Stretch-T-Shirt GTME. Es sieht aus wie ein ganz normales Shirt, trägt sich weich und flexibel – und leistet dennoch einen aktiven Beitrag zum Schutz vor UV-Strahlen. Das Geheimnis liegt im Materialmix: 63 Prozent recyceltes Polyester, 32 Prozent Baumwolle, 5 Prozent Elasthan.
Dieser Stoff ist nicht nur nachhaltig, sondern nach EN 13758-2 mit einem UPF (Ultraviolet Protection Factor) von 40+ zertifiziert. Tatsächlich erfüllt er sogar die Anforderungen für UPF 100 – ein Sicherheitsnetz für die Haut, unsichtbar integriert in den Alltag. Oeko-Tex-zertifiziert ist das GTME ebenfalls, was den Träger zusätzlich vor Schadstoffen schützt.
Warnschutz mit Zusatznutzen
Noch einen Schritt weiter denkt Fristads mit dem High-Vis-T-Shirt 7407 THV. Es vereint Sichtbarkeit und Hautschutz in einem Kleidungsstück – zertifiziert nach EN ISO 20471 Klasse 2 und ebenfalls nach EN 13758-2 mit UPF 40+. Gerade bei hoher Sonnenintensität profitieren Beschäftigte auf der Baustelle so doppelt: Sie werden gesehen und geschützt.
Die Materialmischung aus 55 Prozent Baumwolle und 45 Prozent Polyester sorgt für angenehmes Tragegefühl auch bei großer Hitze. Die dehnbaren Reflexstreifen fördern Bewegungsfreiheit, während eine Brusttasche praktischen Stauraum bietet. Auch nach 25 Wäschen bleibt die Schutzwirkung erhalten – ein entscheidender Punkt in der täglichen Praxis.
Für noch mehr Schutz bei besonders hoher Exposition hat Fristads auch langärmelige Lösungen im Sortiment, etwa das High-Vis-Langarmshirt 7724 THV der Klasse 3. Es schützt zusätzlich die Unterarme, was gerade bei Arbeiten mit dauerhaft freiliegenden Hautpartien sinnvoll ist. Die BG BAU erkennt diese Variante als förderfähig an – ein klarer Beleg für ihre Wirksamkeit.
Kleidung, die Verantwortung übernimmt
Die BG BAU empfiehlt Unternehmen, bereits im Frühjahr über UV-Schutzmaßnahmen nachzudenken und diese in ihre Gefährdungsbeurteilungen zu integrieren. Denn sobald die Sonne konstant scheint, steigt das Risiko rapide. Fristads bietet mit seiner Kollektion an EN 13758-2 zertifizierter Arbeitskleidung nicht nur textile Antworten, sondern echte Lösungen. Sicherheit, Komfort und Nachhaltigkeit greifen hier ineinander und zeigen, dass Arbeitskleidung mehr kann als nur funktional sein – sie kann Gesundheit bewahren.
Gerade im Sommer wird UV-Schutz auf der Baustelle zur Pflicht. Mit den durchdachten Produkten von Fristads lässt er sich einfach und effektiv in den Berufsalltag integrieren – ohne Mehraufwand, aber mit spürbarem Mehrwert. Denn wer unter der Sonne arbeitet, verdient Schutz, der mitdenkt.















