zuruck zur Themenseite

Artikel und Hintergründe zum Thema

Traditionsreich und modern

Kai Ingmar Link,

Digitale Transformation: Bauunternehmen Schneider setzt auf 123erfasst

Das traditionsreiche Bauunternehmen Schneider aus Hatzfeld in Nordhessen demonstriert, wie die schrittweise Digitalisierung in der Baubranche erfolgreich umgesetzt werden kann. Die Brüder Michael und Frederik Schneider, die das 1926 gegründete Unternehmen in vierter Generation führen, haben mit der Einführung der Zeiterfassungssoftware 123erfasst einen bedeutenden Schritt in Richtung digitaler Baustelle gemacht.

Team Besprechung auf der Baustelle © Timo Lutz – Team für Industriefotografie

Effiziente Zeiterfassung von 123erfasst als Grundlage moderner Personalführung

Die Entscheidung für 123erfasst fiel 2019, nachdem Michael Schneider sich auf der digitalBAU in Köln umfassend informiert hatte. Die Software wurde schrittweise eingeführt, beginnend mit den Büroangestellten, gefolgt von Meistern und technikaffinen Mitarbeitern, bis schließlich alle 40 Mitarbeiter, einschließlich fünf Auszubildende, die App auf ihren Smartphones nutzten.

Michael Schneider betont die Vorteile: "Jeder Kollege weiß genau, auf welcher Baustelle er eingesetzt ist und mit wem er zusammenarbeitet. Dadurch haben wir eine bessere Übersicht und eine enorme Zeitersparnis erreicht". Digitalisierung der Personaleinsatzplanung Neben der Zeiterfassung nutzt das Bauunternehmen Schneider 123erfasst auch für die digitale Einsatzplanung. Die früher zeitaufwändige manuelle Planung wurde durch ein effizientes digitales System ersetzt. "Für die Mitarbeiter ist die digitale Planung viel angenehmer, weil sie frühzeitig wissen, wo und mit wem sie arbeiten", erklärt Michael Schneider. Auch die Urlaubsplanung läuft über die Anwendung. Michael Schneider hebt hervor: "Ich sehe sofort, wer wie viele Urlaubstage beantragt hat und behalte so den Überblick."

Anzeige

Bausoftware von 123erfasst als Schlüssel zur Effizienzsteigerung

Die Implementierung von 123erfasst hat nicht nur die Zeiterfassung und Personaleinsatzplanung optimiert, sondern auch die gesamte Unternehmenseffizienz gesteigert. Die digital erfassten Zeiten stehen der Lohnbuchhaltung unmittelbar zur Verfügung, was aufwändige Rückfragen eliminiert.

Zukunftsperspektiven im digitalen Baumanagement

Für die Zukunft plant das Bauunternehmen Schneider weitere Schritte in Richtung Digitalisierung. Dazu gehört die fotografische Dokumentation des Baufortschritts, verknüpft mit Baustellen- und Wetterberichten, um eine lückenlose Beweisführung im Schadensfall zu ermöglichen. Zudem ist die Einführung des Moduls 123Geräte geplant, um die Auslastung und den Einsatz der Baustellenflotte weiter zu optimieren. Die kontinuierliche digitale Transformation in kleinen, gut geplanten Schritten erweist sich für das Bauunternehmen Schneider als Schlüssel zum Erfolg. Sie verbessert nicht nur die Effizienz der Arbeitsabläufe, sondern stärkt auch das Management und die Personalführung im Unternehmen.

Mit diesem Ansatz zeigt das Bauunternehmen Schneider, wie mittelständische Betriebe im Baugewerbe die Herausforderungen der Digitalisierung erfolgreich meistern und sich für die Zukunft der Branche rüsten können.

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
zurück zur Themenseite
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren