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Martin Schrüfer,

Ziegelwerk Klosterbeuren: 2016 erneut im Finale für Wirtschaftspreis

Das Ziegelwerk Klosterbeuren aus dem Unterallgäu hat es beim „Großen Preis des Mittelstandes“ der „Oskar-Patzelt-Stiftung“ zum zweiten Mal in Folge bis in die Jurystufe geschafft. Für den seit 1995 verliehenen Wirtschaftspreis müssen Unternehmen von Kunden, Partnern oder Behörden vorgeschlagen werden.

Thomas Thater, kaufmännischer Geschäftsführer des Ziegelwerks, führte den Sprung in die Endrunde auf die nachhaltige Unternehmensphilosophie zurück. In den vergangenen fünf Jahren investierte das Ziegelwerk Klosterbeuren mehr als 2,5 Millionen Euro in Energiesparmaßnahmen, die größtenteils robotergesteuerte Fertigung in Klosterbeuren zählt zu den modernsten Anlagen der Ziegelindustrie in Europa.

Der Wettbewerb fragt nicht nur nach betriebswirtschaftlichen Erfolgen oder Beschäftigungs- oder Innovationskennziffern, sondern bewertet ein Unternehmen in seiner Verantwortung für die Gesellschaft. Kriterien für die Preisvergabe sind unter anderem die Gesamtentwicklung des Unternehmens, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovation und Modernisierung sowie Engagement in der Region.

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