zuruck zur Themenseite

Artikel und Hintergründe zum Thema

Wechsel einmal andersherum

Kai Ingmar Link,

Vimcar - erst digital, jetzt analog

Vimcar, ein Anbieter für elektronische Fahrtenbücher, stellt sein digitales Fahrtenbuch nun auch analog zur Verfügung.

Das gedruckte Fahrtenbuch erfüllt die Anforderungen der Finanzverwaltung und ist für den Nachweis geeignet © Vimcar

Die gedruckte Version ist bereits erhältlich. Mit diesem Schritt möchte das Berliner Unternehmen die Zielgruppe der analog bevorzugenden Nutzer und Fahrtenbuch-Einsteiger erreichen und gleichzeitig auf die Vorteile seiner digitalen Lösung aufmerksam machen. Im Januar 2025 ist das Printprodukt für lediglich 1 Euro erhältlich.

In Deutschland nutzen mehr als 5,7 Millionen Menschen gewerblich zugelassene Fahrzeuge. Besonders für Mitarbeiter und Selbstständige, die ihre Firmenfahrzeuge auch privat verwenden, ist die korrekte Dokumentation von Fahrten ein entscheidender Faktor für die steuerliche Abrechnung. Trotz moderner Softwarelösungen greifen viele weiterhin auf analoge Methoden zurück, was die anhaltende Nachfrage nach traditionellen Fahrtenbüchern bestätigt.

Jay Kolt, Vice President Marketing bei Shiftmove, unter deren Dach Vimcar seit 2023 agiert, sieht in der Kombination von Print und Digital eine bewusste Strategie. Das analoge Fahrtenbuch diene nicht nur als Einstiegshilfe, sondern auch als Kommunikationsmittel, um Zielgruppen wie ältere Nutzer oder skeptische Fahrtenbuch-Neulinge zu erreichen.

Anzeige

"Wir möchten den Übergang vom händischen zum digitalen Fahrtenbuch so einfach wie möglich gestalten und den Nutzerinnen und Nutzern die Effizienz und Präzision der digitalen Alternative verdeutlichen", erklärt Kolt.

Das gedruckte Fahrtenbuch erfüllt alle Anforderungen der Finanzverwaltung und ist für den steuerlichen Nachweis geeignet. Gleichzeitig verdeutlicht es durch die bewusste Auseinandersetzung mit der manuellen Dokumentation, wie zeitsparend und präzise die digitale Lösung arbeitet.

Vimcars elektronische Fahrtenbücher, die gemeinsam mit Steuerexperten entwickelt wurden, sind vollständig finanzamtkonform und ermöglichen eine lückenlose Erfassung sämtlicher Fahrten. Kundinnen und Kunden sparen dadurch durchschnittlich 2.758 Euro jährlich.

Ein Wechsel vom analogen zum elektronischen Fahrtenbuch ist jederzeit möglich. Allerdings gilt, dass die Umstellung von der Ein-Prozent-Pauschale auf das Fahrtenbuchverfahren nur zu Jahresbeginn oder bei einem Fahrzeugwechsel vorgenommen werden kann.

Mit der Einführung des gedruckten Fahrtenbuchs baut Vimcar eine Brücke zwischen traditionellen Methoden und modernen Technologien, um eine noch breitere Zielgruppe für die Vorteile der Digitalisierung zu sensibilisieren.

Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 01-02_2025.

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
zurück zur Themenseite
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren