Fords Pläne für 2022
„Wir erweitern unser elektrisches Line-up“
Was erwartet die Branche 2022? Dr. Christian Weingärtner, Geschäftsführer Marketing und Verkauf Ford-Werke, sowie Managing Director Ford Deutschland, Österreich und Schweiz, erklärt, was ihm Mut macht.
Wir sind zuversichtlich, dass sich die volatile Situation auf dem globalen Halbleitermarkt im Laufe des neuen Jahres zumindest ein Stück weit stabilisiert und wir unsere Produktion wieder hochfahren können. Unser ausgesprochen attraktives Produkt-Portfolio, mit dem wir viele neue Kunden gewinnen wollen, stimmt mich zudem optimistisch. Dabei treiben wir die Elektrifizierung unserer Flotte weiterhin voran. Mit dem Ford Kuga Plug-in-Hybrid, dem meist verkauften Plug-in-Modell in ganz Europa, und unserer neuen Ikone, dem vollelektrischen Ford Mustang Mach-E, haben wir schon absolute Kundenlieblinge im Angebot. Ab Frühjahr 2022 erweitern wir unser elektrisches Line-up mit dem Ford E-Transit, also der vollelektrischen Variante von Europas populärstem Transporter. Das alles macht Mut und vor allem Lust auf 2022. Im vergangenen Jahr hat die gesamte Autoindustrie stark unter globalen Lieferengpässen bei Halbleitern gelitten. Zwar wird uns diese Problematik auch 2022 begleiten, aber wir sind zuversichtlich, dass sich die Situation im Laufe des Jahres zumindest ein Stück weit stabilisiert und unser Geschäft sowie die Konjunktur in der ganzen Branche anziehen wird.
Der Beitrag erschien in Baugewerbe 1-2/22.









