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Artikel und Hintergründe zum Thema

Alternative Antriebe

Kai Ingmar Link,

electrizone: Allianz Partners startet Plattform für E-Mobilität

Mit der Einführung der Plattform electrizone erweitert Allianz Partners gemeinsam mit der Allianz Versicherungs-AG sein Angebot im Bereich nachhaltiger Mobilität.

Das Besondere an electrizone ist der integrative Ansatz: Die Plattform versteht sich als digitaler One-Stop-Shop für E-Mobilität. © Allianz

Die digitale Service-Website richtet sich an Verbraucher:innen in Deutschland, die den Einstieg in die Elektromobilität planen oder bereits E-Fahrzeuge nutzen. Der Fokus liegt dabei auf einem zentralen Zugang zu Produkten, Dienstleistungen und Informationen – kompakt, nutzerfreundlich und herstellerunabhängig. Die Plattform wird von der AP Solutions GmbH betrieben, einem Unternehmen innerhalb der Allianz Gruppe.

Das Besondere an electrizone ist der integrative Ansatz: Die Plattform versteht sich als digitaler One-Stop-Shop für E-Mobilität. Sie vereint Versicherungs- und Nicht-Versicherungsleistungen mit einer Fahrzeugdatenbank, einem wachsenden Marktplatz und redaktionell aufbereitetem Fachwissen. Ziel ist es, Verbraucher:innen Orientierung in einem sich schnell wandelnden Mobilitätsumfeld zu bieten, in dem alternative Antriebe und neue Fahrzeugkonzepte zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Verbraucher:innen fordern Orientierung

Laut internen Daten des Customer Labs von Allianz Partners planen weltweit rund 60 Prozent der Autobesitzer:innen, ihr nächstes Fahrzeug mit einem elektrifizierten Antrieb auszustatten – ein Trend, der laut Statista bis 2029 rund 135 Millionen E-Fahrzeuge auf die Straße bringen könnte. Gleichzeitig zeigen Studien, dass viele Menschen sich beim Umstieg auf alternative Antriebe mehr Unterstützung wünschen – sei es bei der Wahl eines geeigneten Fahrzeugs, bei Fragen zur Ladeinfrastruktur oder zu Versicherungslösungen.

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Genau hier setzt electrizone an. Die Plattform soll nicht nur informieren, sondern auch aktiv dazu beitragen, Barrieren abzubauen. Über die Autodatenbank erhalten Nutzer:innen gezielte Empfehlungen zu Fahrzeugen, die zu ihrem individuellen Bedarf passen. Gleichzeitig bietet electrizone Zugang zu einem breit gefächerten Marktplatz, der Angebote von Leasing- und Abo-Modellen über Ladeinfrastruktur bis hin zu Serviceleistungen wie Batterietests bündelt. Auch Bonusprogramme und Sonderkonditionen von Partnerunternehmen gehören zum Angebot.

Allianz setzt auf integrierte Mobilitätslösungen

Mit dem neuen Portal schafft Allianz Partners ein Ökosystem, das herstellerunabhängige Expertise mit Versicherungsleistungen verzahnt. So sind auch Informationen zur E-Auto-Versicherung der Allianz Teil der Plattform – einschließlich spezieller Leistungen wie Batterieschutz oder Neupreisentschädigung. Die Bündelung solcher Angebote an einem zentralen Ort entspricht dem veränderten Nutzungsverhalten vieler Verbraucher:innen, die heute mehr Transparenz und Vergleichbarkeit erwarten.

Jerome Joubert, Global Head of Mobility 2.0 & Electric Vehicle Ecosystem bei Allianz Partners, beschreibt die strategische Motivation hinter dem Projekt:
„Die Mobilität befindet sich derzeit in einem rasanten Wandel hin zu einer nachhaltigeren und elektrischeren Zukunft. Die Verbraucher:innen suchen zunehmend nach zuverlässigen Informationen und Ressourcen, um diesen Übergang zu bewältigen. Bei Allianz Partners wollen wir die nachhaltige Zukunft der Mobilität mitgestalten, indem wir Barrieren abbauen, Wissenslücken auf dem Markt schließen und den Übergang zur E-Mobilität zu einer positiven Erfahrung machen."

Für Joubert ist electrizone mehr als nur ein Serviceangebot:
„Die Plattform electrizone wurde so konzipiert, dass sie Nutzer:innen die Werkzeuge, Einblicke und Unterstützung bietet, die sie benötigen, um sich gut informiert für Elektromobilität zu entscheiden. Durch das Angebot einer umfassenden Plattform, die Marktplatzangebote, Expert:innenwissen und die neuesten Nachrichten zur Elektromobilität vereint, tragen wir dazu bei, die Zukunft der Mobilität zu gestalten und sicherzustellen, dass jede und jeder Zugang zu den Vorteilen dieses sich wandelnden Ökosystems hat.“

Perspektive für den Nutzfahrzeugmarkt

Auch für den gewerblichen Sektor – insbesondere für Betreiber von Nutzfahrzeugen – bietet electrizone Potenzial. Während der Fokus zum Start vor allem auf dem Endkundengeschäft liegt, lässt sich das Konzept perspektivisch auch auf kleinere Fuhrparks oder Unternehmen übertragen, die zunehmend in alternative Antriebe investieren. Die ganzheitliche Struktur der Plattform erlaubt es, Services rund um Elektrifizierung, Ladeinfrastruktur, Fahrzeugwahl und Kostenmanagement modular zu erweitern.

Damit schafft electrizone nicht nur Mehrwert für Einzelpersonen, sondern bietet auch Unternehmen eine digitale Orientierungshilfe beim strategischen Einstieg in die Elektromobilität.

Die Zukunft der Baubranche: Elektrische Antriebe und innovative Lösungen

Alternative Antriebe sind nur eine Initiative der Baubranche, trotz Krise neue Wege für eine nachhaltige Zukunft zu finden. Elektro-Motoren, Wasserstoffmotoren und Hybridantriebe werden immer mehr entwickelt, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und CO2-Neutralität zu erreichen. Doch damit stößt der Innovationsgeist der Branche noch lange nicht am Ende.

Neue Wege aus der Baukrise

Deutschland steht im Jahr 2025 vor einer seiner tiefgreifendsten wirtschaftlichen Herausforderungen: der anhaltenden Baukrise. Was sich schon in den Vorjahren abzeichnete, hat sich nun zu einem Flächenbrand entwickelt – mit dramatischen Folgen für Wohnungsbau, Infrastrukturprojekte und den sozialen Zusammenhalt. Bauunternehmen bremsen Investitionen, Projekte werden gestrichen, Mieter suchen vergeblich nach bezahlbarem Wohnraum. Die Krise ist nicht länger ein Problem einzelner Branchen – sie ist ein gesamtgesellschaftliches Thema geworden.

Chancen für die Bauwirtschaft

Die Baubranche durchlebt derzeit eine ungewöhnlich Krise, die viele Unternehmen mit Sorgen und Unsicherheit erfüllt. Die Ursachen sind vielfältig: Angefangen bei einer schwächelnden Konjunktur bis hin zu politischen Unsicherheiten. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Aufträge zu erfüllen und gleichzeitig die Zukunft ihrer Mitarbeitenden zu sichern. In dieser Zeit der Krise möchte das Baugewerbe Magazin die Stimme der Bauunternehmen stärken und hat die Aktion BauZukunft ins Leben gerufen. Ziel dieser Initiative ist es, den Unternehmen ein Forum zu bieten, um ihre Wünsche und Forderungen an Politik und Gesellschaft zu kommunizieren.

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