
Wohnungsbau vor Herausforderungen: Klare Perspektiven für 2024 nötig
Die Krise im Wohnungsbau setzt sich fort, wie die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen.
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Die Krise im Wohnungsbau setzt sich fort, wie die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen.

Die Bauindustrie sah sich im vergangenen Jahr mit einer anspruchsvollen Lage konfrontiert.

Die aktuellen Konjunkturdaten des Statistischen Bundesamtes im Bauhauptgewerbe mit 20 und mehr Beschäftigten zeigen weiterhin eine gespaltene Entwicklung in den verschiedenen Bausparten.

Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baugenehmigungszahlen kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann besuchte im Januar 2024 den Bauproduktehersteller Schöck. Neben einer Werksbesichtigung stand ein intensiver Austausch über aktuelle baupolitische Themen auf dem Programm.
Helmut Fliegl, Fliegl Fahrzeugbau

Wir erwarten, dass die Baubranche weiter stagniert, was aber nach dem langjährigen Boom nicht verwunderlich ist. Die Entwicklung des Baugewerbes im Jahr 2024 wird wahrscheinlich nicht so negativ, wie vorhergesagt wird.
Frank Müller, Doka Schalungstechnik

Wir alle kennen die Prognosen der Ökonomen für die Baubranche 2024. Da erzähle ich nichts Neues, wenn ich sage, dass sich die Bauwirtschaft auf einen ähnlichen Rückgang einstellen muss wie 2023.
Jörg Majoli, Avant Tecno Deutschland
Es gibt Chancen und Märkte, die auch 2024 Multifunktionslader einsetzen wollen. Die Baubranche ist leider für einige Zeit im Tief. Gleichzeitig ist in vielen Segmenten Bewegung.

Wir erwarten für das Jahr 2024 eine ähnliche Entwicklung wie in 2023. Atlas wird zahlreiche Neuigkeiten in den Markt bringen. Etwa die neuen Mobilbagger 135W und 185W.

DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch zur Wohnungsbaupolitik der Bundesregierung: