Jahresausblick der Baustoffindustrie für 2026:
Reformwillen zu Handlungsfähigkeit weiterentwickeln

Der schwerste Produktionseinbruch in der Baustoffindustrie seit Gründung der Bundesrepublik scheint weitestgehend überstanden zu sein.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Jahresausblick der Baustoffindustrie für 2026:

Der schwerste Produktionseinbruch in der Baustoffindustrie seit Gründung der Bundesrepublik scheint weitestgehend überstanden zu sein.
Das Tuttlinger Verkehrswegebau-Unternehmen Storz hat mit dem Jahreswechsel drei Leitungsfunktionen neu besetzt.
Die Max Wild GmbH mit Sitz in Berkheim, das Ulmer Unternehmen Schwenk sowie der Transport- und Logistikdienstleister Auto-Mann GmbH & Co. planen den gemeinsamen Bau einer nassmechanischen Aufbereitungsanlage am Standort der Auto-Mann-Niederlassung in Offingen im Landkreis Günzburg.

Zech Bau integriert nach der Insolvenz der Karrié-Unternehmen rund 320 Mitarbeitende und setzt auf den Erhalt von Standorten und Projekten.

Gima setzt auf Personalien: Christina Penzenstadler übernimmt Vertrieb und Marketing und treibt Digitalisierung sowie Innovation im Beton- und Mauerwerksbau voran.
Die Bauwirtschaft steht vor Herausforderungen, doch innovative Ansätze und strategische Neuausrichtungen bieten klare Perspektiven für eine nachhaltige Erholung.
+++ dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert +++
Beim Besuch von Cem Özdemir diskutiert Sto politische Rahmenbedingungen, Investitionssicherheit und die Bedeutung moderner Baustoffe für Fassaden und Dämmung.

Ein Wohnhaus auf Usedom zeigt, wie Cedral-Faserzement eine langlebige Fassade und klare Architektur im Küstenraum ermöglicht.
Die überarbeitete DIN 18534-1 definiert Abdichtungen neu. LaHydro von Siniat zeigt, wie moderne Gipsplatten Planungssicherheit schaffen.

801 Tonnen EPS- und XPS-Abfälle recycelte der Dämmstoffhersteller Swisspor im Jahr 2024 zu Sekundärrohstoff für EPS-Dämmplatten.