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Artikel und Hintergründe zum Thema

Dämmung

Neuer Standort

Neue Austrotherm XPS-Produktionsanlage in Betrieb

Austrotherm hat im österreichischen Purbach eine weitere Produktionsstätte für XPS-Dämmstoffe in Betrieb genommen. Ziel ist die Erweiterung der Produktionskapazität, um den Kunden in ganz Europa auch weiterhin eine stabile Lieferfähigkeit und optimalen Service gewährleisten zu können. In der Region wurden 20 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen, langfristig wird der Standort für 130 Mitarbeitende gesichert.

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Digitales Auskunfts-Tool

Welches Förderprogramm hilft bei der Finanzierung?

Viele Bauherren wünschen sich von ihrem Handwerker, Architekten oder Immobilienmakler belastbare Aussagen dazu, unter welchen Umständen sie für ihren Neubau oder eine Sanierungsmaßnahme staatliche Fördermittel erhalten können. Aber: Die Förderlandschaft ändert sich kontinuierlich. Es ist schwer, den Überblick zu behalten und immer „up to date“ zu sein. Die Deutsche Rockwool hat deshalb jetzt einen Zugang zur etablierten Fördermitteldatenbank von Febis in ihre Website integriert, mit deren Hilfe das passende Programm leicht zu finden ist. Dieses digitale Auskunfts-Tool wird kontinuierlich aktualisiert.

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Nachhaltigkeit

Ursa will sich auf die Zukunft ausrichten

Mit dem neuen Claim „For a better tomorrow“ und einem neuen Erscheinungsbild will Ursa den Fokus auf Nachhaltigkeit, Kundennähe und Produktvielfalt setzen. Dr. Lars Lehmann, Geschäftsführer von Ursa Deutschland: „Ursa setzt sich mit ihren Produkten und Lösungen schon lange dafür ein, einige der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit, wie die globale Erderwärmung und Ressourcenknappheit, anzugehen. Jetzt wurde es Zeit dies auch kommunikativ und visuell umzusetzen. Dabei wollen wir unsere Kunden auch weiterhin durch besondere Kundennähe für uns gewinnen.“

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Bauen in der Stadt

Fahrzeuge, Menschen – und mittendrin der Bau

Fußgänger kreuzen, die Straßenbahn fährt vorbei und ein Autofahrer bleibt vor der Ampel stehen. Es brummt, es hupt, es lebt: Momentaufnahme am Tegernseer Platz in München. Hervorragende Verkehrsanbindung nennt sich so etwas in Maklerdeutsch. „Baustellenlogistisch gesehen ist das der absolute Horror“, runzelt Architekt Florian Lichtblau die Stirn. „Die U-Bahn verläuft quasi unter dem Haus, die Trambahn und der Bus halten direkt davor, vom Auto- und Fußgängerverkehr gar nicht zu reden.“ Das Büroteam Lichtblau Architekten wagte es trotzdem und nahm den Auftrag an, zusammen mit dem Ingenieurbüro Bauart und Tröstl Holzbau als Zimmereibetrieb ein mitten im Verkehrsgetümmel stehendes Wohn- und Geschäftshaus zu sanieren, anzubauen und aufzustocken.

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Einfamilienhaus

Ausblick hoch Drei

Schon immer wusste die Bauherrin, dass sie – sollte sie je ein Haus bauen – eines auf dem Dornbirner Land in Holz bauen würde. Diese Erkenntnis hat sich bei ihr zunehmend verdichtet, und so machte Verena Köb-Drexel ihren Traum wahr. Architekt Juri Troy kam die Aufgabe zu, einen passenden Entwurf für die kleine Parzelle oberhalb von Dornbirn zu liefern, die rundum einen grandiosen Ausblick bot. Zum einen auf den Bodensee, zum anderen auf die Schweizer Berge und den Bregenzer Wald. Diese Besonderheit des Ortes wurde dann auch maßgebend für die Idee eines Gebäudes mit drei Schenkeln, bei dem jeder den Blick auf eines der drei Panoramen freigibt.

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Solaranlage

Schönes Sonnenkraftwerk

In der Stadtmitte von Heidenheim ist vor Kurzem ein mehrgeschossiger Neubau in Holzbauweise entstanden. Für Architekt Wolfgang Trötsch, der mittlerweile auch mit seinem Architekturbüro in das Gebäude eingezogen ist, war es wichtig, an dieser zentralen Stelle eine Gestaltung zu finden, die einerseits die umgebende Bebauung aufnimmt, aber dennoch eine eigenständige Form findet. Nach dem Abriss von zwei alten Gebäuden am Eugen-Jaekle-Platz wurde der Rohbau von der Zimmerei Johann Betcher in nur zwei Wochen in Brettsperrholzbauweise errichtet. Für den Architekten war auch bei der Planung der Solaranlage der Gestaltungsaspekt wichtig: Er plante daher eine dachintegrierte Photovoltaikanlage, die eine harmonische Einbindung in die dunkle Dachdeckung ermöglicht. Ergänzend zur Solaranlage wurde ein Batteriespeicher verbaut, der im „Zusammenspiel“ mit einem Elektrofahrzeug den Strom für den Eigenverbrauch speichert. Nur der Strom, der nicht im Gebäude selbst verbraucht wird, kommt ins öffentliche Stromversorgungsnetz und wird vergütet.

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Strohdämmung

Natur hautnah

In unserem Nachbarland Luxemburg liegt der Fokus stark auf nachhaltigen und energieoptimierten Bauweisen. So ist für Neubauten ein Energiestandard vorgeschrieben, der nahe am deutschen Passivhausstandard liegt, und alle Bauprojekte im öffentlichen Bereich – gleich, ob Neubau oder Sanierung – müssen mit nachwachsenden Rohstoffen ausgeführt werden. Für deutsche Holzbauunternehmen aus dem grenznahen Bereich eröffnet sich hier ein attraktiver Markt. Zu den Firmen, die vor diesem Hintergrund grenzübergreifend aktiv sind, gehört auch die Holzbau Henz GmbH. Im Schnitt wickelt das Unternehmen mit 55 Mitarbeitern etwa 50 Prozent seiner Aufträge im Nachbarland ab.

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Energetische Sanierung: Innendämmung

Der sanfte Weg: Judo im Heizhaus

Eine kalte Halle, ein gemeinsamer Traum vom eigenen Trainingszentrum und kaum Budget: Als die 25 Mitglieder des Judo Holzhausen e.V. 2015 ein ursprünglich als Heizhaus genutztes Lager in Leipzig erwerben konnten, waren ihnen die Herausforderungen des Projekts nicht bewusst. Der Ende der 60er Jahre in DDR-Typenbauweise errichtete Betonbau war nicht gedämmt und zudem dreiseitig von zum Teil leer stehenden barackenartigen Nachbargebäuden eingehaust. Im Innenraum waren die Temperaturen frostig. Die Räume zu heizen, ohne sie zuvor gedämmt zu haben, hätte nicht nur das Budget des Vereins extrem belastet. Dies hätte auch das Gegenteil der heutzutage gewünschten nachhaltigen und energieeffizienten Bauweise bedeutet. Die Wände von außen zu dämmen, war jedoch nicht möglich, da die angrenzenden Gebäude ringsum den Zugang zu den Außenmauern der Halle versperrten.

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Fassadendämmung

Durchdacht gedämmt

Zunehmend schärfere energetische Bestimmungen rücken die Fassadendämmung in den Fokus modernen Bauens. Im folgenden Fachbeitrag erläutert und bewertet Günther Strasser, Prokurist und Vertriebsleiter bei der Maxit-Gruppe, Alternativen zur klassischen Fassadendämmung.

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BAU 2019

Neues ökologisches Dämmsystem von Franken Maxit

Im Mittelpunkt des Messeauftritts von Franken Maxit stehen seine ökologischen Lösungen. Der Hersteller aus Azenberg hat ein neuartiges Dämmsystem namens „Ecosphere“ entwickelt: Vakuum-Hohlglaskugeln vereinen sich mit fortschrittlicher Mörteltechnologie und schaffen so eine spritzbare Innen- sowie Außenwanddämmung.

 

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