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Artikel und Hintergründe zum Thema

Einblasdämmung

Jessica Stütz,

Holzfaser und Zellulose kombiniert

Mit der "Steico timberfloc" gibt es eine Einblasdämmung, die die Vorteile der beiden biobasierten Einblasdämmungen vereint: die dreidimensionale Verzahnung der Holzfaser mit dem guten Fließverhalten der Zellulose.

© Steico SE

Laut Herstellerangaben ermöglicht das gute Fließverhalten der Zellulose, die Dämmung mit den gängigsten Einblasmaschinen einzublasen – auch mit etwas leistungsschwächeren, die für reine Zellulose oft gebräuchlich sind. Bei den leistungsstärkeren Maschinen, die für reine Holzfaser üblich sind, soll sich durch die Verwendung die Durchsatzmenge erhöhen – was Zeit spart. Zeit spart aber auch die Verzahnung der Holzfaser, denn durch sie reduziert sich die Rohdichte: weniger Dämmstoff, weniger Zeitaufwand, höhere Wirtschaftlichkeit. Die Holzfaser stammt aus PEFC-zertifizierten Wäldern, die Zellulose aus Produktionsresten unbenutzter Kartonagen.

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