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Artikel und Hintergründe zum Thema

Altbau ohne Wärmebrücken

Kai Ingmar Link,

Joma liefert Komplettlösung für energetische Sanierung

Die Architekten Daniela Frick und Fabian Rösch aus Wildpoldsried setzten ihr Vorhaben, Wärmebrücken in einem Altbausanierungsprojekt im Oberallgäu zu eliminieren, erfolgreich um. Dank der Partnerschaft mit Joma, einem führenden Anbieter von Dämmstoffen und Baustoffen, wurde der über 50 Jahre alte Gebäudekomplex der Familie Riedisser zu einem Effizienzhaus 70 umgewandelt. Dabei kam ein besonderes Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) mit dem High-End Dämmstoff AirPor von Joma zum Einsatz, das naht- und wärmebrückenlos in die Fassade integriert wurde. Zudem wurden Jalousie- und Rollladenkästen von Joma maßgenau gefertigt und eingebaut, um eine optimale Verschattung zu gewährleisten.

Das WDVS mitsamt wärmegedämmten Rollladen- und Jalousiekästen von Joma sorgt im frisch sanierten Altbau für ein angenehmes Wohnklima. © Matthias Mang/Joma

"Bauherrin Silvia Riedisser betont die Vorteile der neuen Dämmung und der integrierten Verschattungslösungen: „Die neue Dämmung sorgt in unserem Haus für ein viel besseres, angenehmeres Wohnklima. Dank der vollintegrierten Jalousie- und Rollladenkästen von Joma ist das hervorragend gelungen.“"

Das WDVS aus dem Dämmstoff AirPor von Joma in 240 mm Stärke gewährleistet hervorragende Dämmwerte an der Fassade des Einfamilienhauses aus den 1970er Jahren. Mit einem minimalen Wärmeleitwert von WLS 032 bieten auch die Raffstore- und Rollladenkastensysteme von Joma optimale Leistung und sind vollständig in die gedämmte Fassade integriert.

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Die Sanierung wurde durch verschiedene Förderprogramme unterstützt, darunter das 10.000-Häuser-Programm der bayerischen Landesregierung, die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Architekt Fabian Rösch betont: „Insgesamt wurden knapp 30% der Kosten durch Förderungen abgedeckt.“

Der verwendete Dämmstoff AirPor besteht zu 98 Prozent aus Luft und ist zu 100 Prozent recyclingfähig. © Matthias Mang/Joma

Die Systemkomponenten von Joma basieren auf dem innovativen Dämmstoff AirPor, der zu 100 Prozent recycelbar ist und herausragende ökologische und kosteneffiziente Eigenschaften bietet. Die flexiblen Verschattungslösungen ermöglichen es den Bauherren, je nach Bedarf Jalousien oder Rollläden einzusetzen.

Die Lieferung der maßgenauen Systeme von Joma erleichterte die Montage erheblich und sparte Zeit für die Handwerker vor Ort. Die Flexibilität der Produkte und die kompetente Unterstützung durch das Joma-Team wurden von allen Beteiligten geschätzt und trugen zum Erfolg des Sanierungsprojekts bei.

Dank der ganzheitlichen Sanierung, die neben der Dämmung und Verschattung auch neue Fenster, eine Lüftung, eine Photovoltaikanlage und eine Fußbodenheizung umfasste, konnte das Haus der Familie Riedisser deutlich an Wohnqualität gewinnen, während gleichzeitig die Fördermittel effektiv genutzt wurden.

Alle Komponenten haben dieselben Maße und wurden bereits passgenau vorgefertigt geliefert. So war die Montage besonders einfach und auch effizient. © Matthias Mang/Joma

Für das Architektenteam stand bei diesem Projekt nicht nur die energetische Sanierung im Vordergrund, sondern auch der Erhalt des architektonischen Charmes des Altbaus. Architekt Rösch betont: „Wir wollten lieber den Bestand erhalten und baulich aufwerten, während der klassische Charme des Baukörpers beibehalten wird. Das ist nachhaltiges Bauen für uns.“

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