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Würfelförmiges Bürogebäude

Hybrider Quader

Die Gruppe des Dienstleisters Lattemann & Geiger wächst seit Jahren stetig. Damit dies so bleibt, investierte das Unternehmen an seinem Stammsitz in Dietmannsried neben einem Schulungszentrum für die Sparte Gesundheitswesen in ein würfelförmiges Bürogebäude. Es soll auf dem 3350 m² großen Grundstück in späteren Bauabschnitten zu einem Ensemble aus insgesamt drei baugleichen Verwaltungsgebäuden erweitert und unter dem Namen „ILLA7“ zu einem Gewerbepark und Gründerzentrum ausgebaut werden.

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Villa in St. Gallen

Geht nicht gibt’s nicht

Von der Straße aus betrachtet lässt der Neubau, der sich wie ein Triangel in eine Straßenkreuzung einer kleinen Schweizer Gemeinde im Kanton St. Gallen schiebt, kaum Einblicke zu. Doch wer Einlass erhält, wird belohnt. Denn der Bauherr des 744 m² Wohnfläche bietenden Anwesens hatte den Auftrag mit den Worten begleitet: „Ich möchte nur einmal im Leben bauen, das aber richtig.“

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Quartier

Berliner Holzbauwege

Das Dilemma war vorprogrammiert und wurde bewusst in Kauf genommen. Ab den 1990er Jahren wurden etliche der mit öffentlichem Steuergeld aufgebauten landes- und stadteigenen Wohnungsbaugesellschaften aus Profitgründen verkauft. Damit wurde die Daseinsgrundfunktion „Wohnen“ in Deutschland Schritt für Schritt kapitalisiert und in Folge dessen entsozialisiert. Während für ortsfremde Investoren und internationale Fondsgesellschaften goldene Zeiten anbrachen, kamen auf viele Mieter schwere Zeiten zu, da eine wesentliche Basis ihres Lebens peu à peu zum Risikofaktor mutierte. Die vormalig genossenschaftlich organisierten und dem Gemeinwohl verpflichteten kommunalen Wohnungsbauunternehmen wurden mit dem Verkauf zu renditeorientierten Wohnraummaklern und Immobilienspekulanten umgewandelt.

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Erweiterung der Zallinger Hütte

Sechs Scheunen und eine Kirche

Ein ganzes Dorf im Gebirge zu planen, ist eine herausfordernde Entwurfsaufgabe. Der Eingriff in die Natur soll möglichst klein sein, das Ensemble sich dem Panorama unterordnen und in die Natur einpassen. In diesem Sinne ist die Zallinger Hütte ein Paradebeispiel des Bauens im alpinen Raum. Die Hütte ist bereits über 160 Jahre alt. Gebaut wurde sie von Karl von Zallinger-Stillendorf, der den Grund 1854 kaufte und 1858 neben der Hütte eine Kapelle anbaute. Seitdem hat das Zallinger Berghaus mehrmals den Besitzer gewechselt, der Name aber ist geblieben.

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Bürogebäude

Der „King of timber“

Der neue Holzriese im australischen Brisbane steht in der 25 King Street. Sie ist nicht nur der Ort, an dem der neue König residiert, sondern auch gleich noch der Name des neuen Bürogebäudes in Holzbauweise: „25 King“. Brisbane, die Hauptstadt des Bundesstaats Queensland, liegt rund 900 Kilometer nördlich von Sydney an der Ostküste Australiens. Schräg gegenüber befindet sich einer der Firmensitze von Lendlease, sodass der Projektentwickler stets beste Sicht auf das Wachstum des Neuzugangs hatte und nun die Aussicht auf den hölzernen Koloss genießen darf.

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Sakraler Holzbau

Sieben Kapellen weisen den Weg

Bereits im Jahr 2016 gründete der Wertinger Holzbau-Unternehmer Siegfried Denzel mit seiner Ehefrau die „Siegfried und Elfriede Denzel Stiftung“ mit dem Zweck, Kultur, Geschichte, Kunst, Kirche und Religion zu fördern. Dr. Peter Fassl, Heimatpfleger des Bezirks Schwaben, kennt die Unternehmerfamilie seit vielen Jahren: „Sie haben viele kulturelle Projekte in der Region Augsburg-Dillingen angestoßen und beispielsweise einige Ausstellungen eröffnet. Wir sind uns öfters begegnet und mit der Zeit hat sich ein Vertrauensverhältnis entwickelt.“ Fassl wurde von der Familie gefragt, ob er Projekte für ihre Denzel Stiftung entwickeln möchte, und wurde – nach seiner Zusage – zum stellvertretenden Stiftungsvorstand ernannt. Kurz danach entwickelte Fassl ein Konzept für das Projekt „7 Kapellen“, das mehrere Eckpunkte aufwies:

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Neubau

Natur & Baukultur vereint im Zentrum

Der älteste Park Berlins liegt im Ortsteil Friedrichshain. Die 49 Hektar große Oase wurde bereits 1840 als erste kommunale Gartenanlage der Hauptstadt angelegt und spiegelt bis heute wie kaum ein zweiter Ort die wechselvolle deutsche Geschichte wider. Unweit dieses historischen Parkensembles zeigt ein neues Holzbauwerk auf, wie die Integration von urbanem Leben mit grüner Zukunftsperspektive gelingen kann. Der schon in alter Zeit dicht besiedelte Berliner Osten hat nach der Wende einen raschen Aufstieg erfahren.

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Hofgebäude in Kiens

Geschicktes Spiel mit den Ebenen

Der Schönbrothof befindet sich bereits im Besitz der fünften Generation der Familie Rubner. Als die Südtiroler Gemeinde wegen einer Ortsumfahrung plante, das Grundstück zu untertunneln, entschloss sich Bauherr Peter Rubner, ein neues Gebäude am Grundstück zu errichten. „Architekt Stefan Hitthaler überraschte uns mit dem Vorschlag, das Haus komplett nach Westen zu verlegen. Das war zugleich der ideale Platz am großen Gelände, um auch die bestehende Photovoltaikanlage anzubinden“, erklärt Rubner. „Besonders wichtig war es, die klimatischen Bedingungen im Jahresverlauf perfekt zu nutzen und dadurch ein besonderes Wohnambiente im Gleichklang mit den Jahreszeiten zu generieren“, erzählt Rubner weiter.

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Grundschule Odelzhausen

Gelungene Premiere

Die neue Grundschule auf dem Schulcampus Odelzhausen gilt bundesweit als erstes Schulgebäude der Gebäudeklasse 5 in Holzbauweise. Zu verdanken hat der Neubau diese Vorreiterrolle nicht nur dem ökologischen Bewusstsein des Landkreises, sondern auch einem unverrückbaren Fertigstellungstermin, festgezurrten Finanzen – und nicht zuletzt einem negativ ausgefallenen Gutachten. Denn der ursprüngliche Auftrag von Schankula Architekten sah einen Holzbau der Gebäudeklasse 3 vor. Dieser sollte innerhalb des Schulcampus Odelzhausen eine neu eingeführte kleine Realschule und gemeinschaftlich genutzte Fachräume aufnehmen. Die benachbarte große Grund- und Mittelschule hingegen wollte die Gemeinde sanieren lassen.

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Innerstädtische Nachverdichtung

Hölzerne Krönung

Freitag am späten Nachmittag: Sie haben Gäste eingeladen, hatten unter der Woche wegen vieler Termine aber keine Muße für den Einkauf. Also müssen Sie schnell los. Da wünscht man sich dann, dort zu wohnen, wo auch die Läden sind. In der Regel sind das aber keine besonders attraktiven Wohnlagen. Im Kopenhagener Stadtteil Vanløse gibt es hierfür eine Lösung: Seit 2017 kann man auf dem Dach eines Einkaufszentrums wohnen – der Name des Kopenhagener Wohnbebauungsprojekts: „Tagkronen“.

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Aufstockung

Aufwerten im ganz großen Stil

Deutschlands Großstädte sind aufgrund ihrer immer weiter steigenden wirtschaftlichen Attraktivität und der allgemeinen Lebensqualität beliebte Wohnorte. Der ältere Teil der Bevölkerung profitiert von der vorhandenen Infrastruktur und der Dichte an gesundheitlicher Versorgung, aber auch für junge Familien sind die vielfältigen Arbeits- und Bildungsmöglichkeiten, die Großstädte wie Frankfurt bieten, äußerst attraktiv. Mit dem erheblichen Zuzug vom Land in die Ballungszentren hält der Wohnungsbau seit Jahren nicht Schritt, die Folge: permanent steigende Mieten. Die Städte und Kommunen stehen vor der dringenden Herausforderung, trotz des Mangels an Bauland bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, vorzugsweise ohne Ausweisung immer neuer Baugebiete, um die Städte nicht weiter zu zersiedeln.

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Hotelsanierung

Fassade als Hingucker

Ende 2016 begannen die Vorarbeiten zur Sanierung und Erweiterung des Hotels Pfösl. Bei dem umfangreichen Bauvorhaben wurde das bestehende Gebäudeensemble komplett umgestaltet. Die zusätzliche Modernisierung des gesamten Spa-Bereichs krönt jetzt ein neues Schwimmbad mit 25 Meter Sole-Infinity-Pool. Ebenfalls neu sind drei ungewöhnliche Chalets am Waldrand – aus heimischen Hölzern gebaut. Besonderer Blickfang ist aber ohne Zweifel die neue Holzfassade – die das gesamte Gebäude zu einem modernen Hingucker macht.

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Aufstockung Einfamilienhaus

Ein Haus - viele Lebensphasen

Ein kleines, fast unscheinbares Einfamilienhaus in einer Wohngegend in Nantes. Ein Geschoss plus Dachboden, ein kleiner, leicht von der Straße zurückgesetzter Bau. Die Nachbarbebauung schmiegt sich eng an das Objekt an, Giebel an Giebel stehen die einzelnen Bauten nebeneinandergedrängt. Die unterschiedlichen Traufhöhen und Geschosszahlen lassen ein unruhiges Bild entstehen. Das Haus wurde bereits zwei Mal als zu klein befunden und erweitert. Daraus erstand ein verschachtelter, kleindimensionierter Bau mit einer Aufenthaltsqualität, die nicht heutigen Standards entsprach. Neben dem Bau mit Satteldach befand sich ein kompakter, doppelstöckiger, quaderförmiger Garagenanbau mit einem Wohnraum im oberen Stock. Beide Elemente zusammen ergaben eine optisch etwas ungünstige Konstellation. Die Bauherren wünschten nun mehr Platz und mehr Licht für ihr Zuhause. Sie beauftragten das Architekturbüro Mabire Reich.

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Ingenieurholzbau

Ein Seeigel aus Holz

Nun ja, er hat keine Stacheln. Und er ist auch nicht schwarz, sondern eher milchkaffeefarben. Doch die Ähnlichkeit lässt sich trotzdem nicht leugnen: Der neue Holzpavillon, den das Institut für Computerbasiertes Entwerfen und Baufertigung (ICD) und das Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen (ITKE) der Universität Stuttgart für die Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn entwickelt haben, sieht aus wie ein abstrahierter riesiger Seeigel aus Holz. Drei dynamische Bögen bilden Öffnungen zu den Hauptwegeachsen aus und führen die Besucher in den Pavillon hinein.

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Hallenbad Stutensee

Das Seepferdchen für Holz

Das Hallenbad liegt zwischen dem Schul- und Sportzentrum und dem neuen Festplatz am Ortsrand von Stutensee. Aufgrund des hohen Grundwasserspiegels wurde der Neubau zwei Meter über Geländeniveau realisiert. Architektonisch gliedert sich das Bad in zwei Raumvolumen, die sich sichtbar von außen abzeichnen. Die Badehalle umfasst ein Schwimmerbecken, ein Lehrschwimmbecken mit Rutschbahn sowie einen Kleinkindbereich. Der nach Süden angrenzende Eingangs- und Umkleidebereich mit Dusch- und Nebenräumen setzt sich durch eine reduzierte Raumhöhe von der Badehalle ab. Die zwei Baukörper greifen in Form und Materialität ineinander und verzahnen sich von außen durch ein umlaufendes Band der Stahlblechfassade.

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Produktionshalle

Große Tragweiten für viel Freiraum

Ein außergewöhnliches Gebäudeensemble aus Produktionshalle mit Büro- und Ausstellungsgebäude entsteht aktuell im idyllischen Waldenburg in Hohenlohe, dem Firmensitz der SWG Produktion Schraubenwerk Gaisbach GmbH. Das 1967 gegründete und zur Würth-Gruppe gehörende Unternehmen zählt zu den größten Schraubenherstellern Europas. Täglich werden hier bis zu zwölf Millionen Schrauben produziert – und die Tendenz ist steigend. Genau diese Entwicklung gab in der Vergangenheit schon mehrfach Anlass, über eine Erweiterung der Kapazitäten und damit über einen Hallenneubau und die Neuorganisation des Firmensitzes nachzudenken.

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Schulanlage

Ganz aus Holz

Ein eleganter Kubus erweitert die Dorfschulanlage Nottwils im Schweizer Kanton Luzern. Was von außen bereits ablesbar ist, setzt sich auch im Innenraum fort: Das gesamte Gebäude besteht aus Holz. Selbst das Tragwerk wurde mit heimischem Brettschichtholz errichtet. Die Schweizer Architekten Graber & Steiger legten Wert auf ein schlichtes räumliches Konzept, das sich an den pädagogischen Vorgaben der Auftraggeber orientiert und gleichzeitig zukünftigen Erweiterungen größtmöglichen Spielraum lässt. Die einfache Raumstruktur der Schule erlaubt eine äußerst flexible Nutzung der Flächen. Zudem kann das dreigeschossige, 50 Meter lange, 15 Meter breite und 14 Meter hohe Gebäude auf einfache Weise mit einem Anbau erweitert werden.

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KITA Holzwürmchen

Vollholz ohne Schadstoffe

Im Norden der Bundesrepublik sind es vor allem öffentliche und gewerbliche Auftraggeber, die den Aufschwung im Holzbau vorantreiben. Motiviert werden sie dabei von den energetischen Vorteilen des Holzbaus und vom guten Raumklima in Holzgebäuden. Prinzipiell bietet Holz als nachhaltiger und natürlicher Baustoff hervorragende Voraussetzungen für eine ökologische Bauweise mit minimaler Schadstoffbelastung. Dennoch gab es in den letzten Jahren mehrfach Negativschlagzeilen. Vorläufiger Höhepunkt war die Schließung einer Kinderkrippe wegen zu hoher Schadstoffbelastung. Als problematisch erwies sich dabei nicht das Holz selbst, sondern Holzwerkstoffe und Kleber, Parkettöle oder Farben.

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Quartier

Massivholz im Olga-Areal

Inmitten einer gründerzeitlich geprägten Stadterweiterung im Westen von Stuttgart entsteht ein neues Quartier. Die Baugemeinschaft mit Namen ‚MaxAcht‘ hat sich dazu entschlossen, den sozialen Faktor mit dem ökologischen zu verbinden und in Massivholzbauweise zu bauen. Dabei entstanden insgesamt elf Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 61 m² und 115 m² sowie ein gemeinschaftlich genutzter Bereich im Erdgeschoss. Die Umsetzung erfolgte mit einem vertikalen Holzbausystem. Es besteht aus mehrlagigen, stehenden und gehobelten Bohlen, die mittels traditioneller Schwalbenschwanz Vergratungen ohnejedweden Kleber zusammengefügt werden. Danach werden in den Elementkern gegeneinanderlaufende, konisch vorgefräste Gratleisten horizontal eingeschoben, was einen kraft- und formschlüssigen Gesamtverbund hervorbringt. Zudem wird die ausgleichende Feuchtigkeitsbewegung des Holzes als zusätzlich stabilisierender Faktor genutzt. Denn während die Bohlen aus Fichten- oder Weißtannenholz einen Feuchtigkeitsgrad von circa 12 Prozent besitzen, weisen die Gratleisten aus Fichten- oder Eschenholz einen Restfeuchtegehalt von etwa 6 Prozent auf. Durch die ausgleichende Bewegung im Holzverbund ziehen sich die trockeneren Gratleisten in Richtung der feuchteren Bohlen fest. Die Konstruktion erfolgt mit technisch auf etwa 12 Prozent Rest- bzw. Ausgleichsfeuchte getrockneten Hölzern.

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Gare Maritime in Brüssel

Holz macht neu

Der Gare Maritime in Brüssel, der ehemals größte Güterbahnhof Europas, wird derzeit im Auftrag der Extensa Group in einen Büro-, Einkaufs-, Gastronomie- und Veranstaltungskomplex umgewandelt. Mit bepflanzten Straßen und Boulevards sowie Grünanlagen soll das Quartier Touristen und Einheimische zum Flanieren einladen. Das Klima in den Hallen soll den jeweiligen Jahreszeiten entsprechend angepasst werden. Bereits im Jahr 2018 wurden die sieben Jugendstilhallen aus tragenden Stahlgusselementen mit neuen Dächern versehen. Insgesamt belegt das Gebäudeesemble auf dem Areal des historischen Bahnhof eine Fläche von 45 000 m², 270 m in der Länge und 140 m in der Breite.

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