Aus den Verbänden
VDPM startet Aufklärungsinitiative Wärme schützen
Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) hat die Initiative "Wärme schützen" ins Leben gerufen, um fundierte Informationen und Aufklärung über den engen Zusammenhang zwischen Wärmeschutz, Heizungstechnik und erneuerbaren Energien im Zuge der energetischen Ertüchtigung von Gebäuden zu bieten. Die dazugehörige Website stellt aktuelle Erkenntnisse für verschiedene Zielgruppen, darunter Bauherren, Fachhandwerker, Architekten und Energieberater, auf verständliche Weise zusammen.
Lars Jope, Hauptgeschäftsführer des VDPM, betont, dass effektiver Wärmeschutz, optimale Heizungstechnik und erneuerbare Energien eine untrennbare Einheit bilden. Nur durch die koordinierte Zusammenarbeit dieser drei Komponenten könnten die Herausforderungen der Energiewende im Immobiliensektor gemeistert und ein klimafreundlicher Weg in die Zukunft eingeschlagen werden.
Die Initiative "Wärme schützen" zielt darauf ab, diese zentrale Botschaft verstärkt in der Fachöffentlichkeit zu verankern. Das Ziel ist es, Unsicherheiten abzubauen und potenzielle Auftraggeber zu ermutigen, in die energetische Gebäudemodernisierung zu investieren. Wichtige Fragen nach dem richtigen Energieträger und dem besten Heizungssystem sollen dabei durch fundierte Informationen beantwortet werden.
Die Website www.wärme-schützen.de bietet Bauexperten und privaten Auftraggebern alle notwendigen Informationen für eine erfolgreiche Modernisierung oder Neubau. Sie fasst wissenschaftliche Studien verständlich zusammen, präsentiert Originaldokumente zum Nachlesen und gibt Handlungshinweise für höhere Energieeffizienz und mehr Klimaschutz. Zudem werden regelmäßige Instagram-Posts unter #WärmeSchützen auf https://www.instagram.com/waermeschuetzen/ veröffentlicht, die die zentralen Botschaften kurz und prägnant auf den Punkt bringen.
Über den VDPM:
Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e.V. (VDPM) repräsentiert führende Hersteller von Fassadendämmsystemen und deren Zubehör, Außen- und Innenputzen, Mauermörtel und Estrich. Der VDPM setzt sich im Sinne seiner Mitgliedsunternehmen für eine effiziente Interessenvertretung gegenüber der (Fach)Öffentlichkeit, Politik, sowie Behörden und Institutionen auf deutscher und europäischer Ebene ein. Der Schwerpunkt liegt auf technischen Belangen mit einem besonderen Fokus auf der ganzheitlichen Betrachtung der vertretenen Systeme und Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus. Als kompetenter Ansprechpartner bietet der VDPM Planern, Architekten, Fachhandwerkern und Bauherren herstellerneutrale Informationen.











