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Artikel und Hintergründe zum Thema

Holzbau

Holzmodulbauweise

Ein Mix aus Holz und Aluminium

Katja Knaus und Benedikt Bosch vom Architekturbüro Yonder in Stuttgart realisierten trotz der äußerst steilen Hanglage auf einem Grundstück in Oberreute-Irsengund ein zeitgemäßes, aus drei Baukörpern bestehendes Wohnensemble in Holzmodulbauweise, dessen silbern schimmernde Dächer in Prefa Aluminium ausgeführt wurden.

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Mehrgeschossiges Bürogebäude

Starker Auftritt

Der Grundgedanke bei dem Bauprojekt war, die Brachfläche in der Konrad-Zuse-Straße 18 im Industrie- und Gewerbegebiet Eichwald Nord in Sachsenheim mit einem Mischobjekt zu bebauen. Geplant für Büronutzung, Tagungen und Veranstaltungen in einer Einheit, die ihre Grundelemente Holz, Glas und Beton weithin sichtbar zeigt. Umgesetzt wurde das Bauvorhaben vom ortsansässigen Unternehmen A. Pfeiffer Zimmerei GmbH.

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Tennishalle

Auf Kante gebaut

Stützen mitten in einer Tennishalle? Ja, das gibt es. Es funktioniert und bietet sogar Vorteile: Indem das Planungsteam 4 Wagner + Partner Architekten sowie die Planungsgesellschaft Dittrich mbH den First der gemeinsam entwickelten Tennishalle auf Stützen auflagerten, konnten sie die Bauteile der Dachkonstruktion minimieren. Dies trug maßgeblich dazu bei, das eng gezurrte Budget der Gemeinde einzuhalten und dabei auch noch Sonderwünsche zu erfüllen.

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Aufstockung

Holz trifft den Ton

20 Mitgliedsverbände, 15 000 Chöre, rund eine Million Mitglieder: Die Szene, die der Deutsche Chorverband vertritt, ist bunt, vielseitig und riesig. In Berlin hat der Verband nun ein Gebäude erworben und umgebaut sowie erweitert, um darin Aktivitäten und Angebote rund um das Singen zu bündeln und die bundesweite Verbandsarbeit weiterzuentwickeln. Nach dem Wunsch des Bauherrn „will und muss das so getaufte Deutsche Chorzentrum vieles gleichzeitig sein: Veranstaltungsort und Treffpunkt, Aus- und Weiterbildungsstätte, Bibliothek, Musikarchiv und Arbeitsstätte des Deutschen und Berliner Chorverbandes“. Ein musikalischer Kindergarten ergänzt das vielfältige Nutzungsgefüge.

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Expo-Pavillon

Holz spiegelt Nachhaltigkeit

Connecting Minds, Creating the Future“: So lautet das Motto der aktuellen Expo. Dass der Baustoff Holz vor diesem Hintergrund eine große Rolle spielen sollte, war für die Initiatoren des „Baden-Württemberg Haus“ selbstverständlich. Bereits im Wettbewerb der Ingenieure und Architekten für den Pavillon bestand eine große Mehrheit der Entwürfe aus Holz. Letztendlich überzeugte die Idee des fliegenden modernistischen Schwarzwaldhauses aus Holz über einer stilisierten Landschaft mit einem Tal und einem sogenannten Kaltluftsee.

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Bauen in der Stadt

Fahrzeuge, Menschen – und mittendrin der Bau

Fußgänger kreuzen, die Straßenbahn fährt vorbei und ein Autofahrer bleibt vor der Ampel stehen. Es brummt, es hupt, es lebt: Momentaufnahme am Tegernseer Platz in München. Hervorragende Verkehrsanbindung nennt sich so etwas in Maklerdeutsch. „Baustellenlogistisch gesehen ist das der absolute Horror“, runzelt Architekt Florian Lichtblau die Stirn. „Die U-Bahn verläuft quasi unter dem Haus, die Trambahn und der Bus halten direkt davor, vom Auto- und Fußgängerverkehr gar nicht zu reden.“ Das Büroteam Lichtblau Architekten wagte es trotzdem und nahm den Auftrag an, zusammen mit dem Ingenieurbüro Bauart und Tröstl Holzbau als Zimmereibetrieb ein mitten im Verkehrsgetümmel stehendes Wohn- und Geschäftshaus zu sanieren, anzubauen und aufzustocken.

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Nachverdichtung

Wohnen im Modul

Die Fritz-Kissel-Siedlung ist eine beschauliche Siedlung aus den 1950er-Jahren mit einer lockeren Bebauung aus unterschiedlichen Zeilen und Punkthäusern, vielen Rasenflächen und altem Baumbestand. Die ersten Planungen stammen bereits aus den 1920er- Jahren. Kein Wunder also, dass das Quartier mit seinem einzigartigen Charme seit dem Jahr 2000 unter Ensembleschutz steht.

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Aufstockung in Aichach

Obenauf gab’s Holz und Infrarot

Die Kreisstadt Aichach liegt inmitten des Zentrums der Metropolregion München – Augsburg – Ingolstadt. Auf dem ehemaligen Milchwerkareal in Aichach wird ein bis dato Dreigeschosser als Gewerbe- und Bürogebäude genutzt. Im Obergeschoss sind die „Energiebauern“ beheimatet, die Solar- und Windkraftanlagen projektieren und betreiben. Dem seit Jahren andauernden Boom folgend, hatte sich deren Raumbedürfnis schrittweise erhöht. Dabei kristallisierte sich eine statisch relativ einfach zu lösende Aufstockung in leichter Holzbauweise bei fortlaufendem Betrieb auf dem mineralischen Altbestand als Mittel der Wahl heraus.

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