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Artikel und Hintergründe zum Thema

Holzbau

Bildungsstätte

Holz in Hilden

Ein angenehmes Lern- und Arbeitsumfeld ist für den schulischen Erfolg essenziell. Insbesondere die Gestaltung der Räumlichkeiten sowie die Gebäudeausstattung sind von großer Bedeutung. Da das Oberstufenzentrum des Helmholtz-Gymnasiums diesen Anforderungen nicht mehr gerecht wurde und die Bausubstanz des Bestandsgebäudes nicht mehr sanierungswürdig war, entschied sich die Stadt Hilden für einen Neubau. Die Planung übernahmen dabei BGS Architekten aus Düsseldorf. Für die Umsetzung wurde das im Projektbau erfahrene Unternehmen Brüninghoff aus Heiden beauftragt.

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Zweigeschossige Aufstockung

Was Neues auf die Platte

Die Berlin Metropolitan School (BMS) ist die älteste internationale Schule in Berlin-Mitte. Als Schulgebäude nutzen die über 1000 Schüler und 200 Lehrkräfte ein Bestandsensemble in der als Flächendenkmal ausgewiesenen „Spandauer Vorstadt“. Die drei Hauptflügel der Anlage reihen sich von der Torstraße über einen Mittelbau bis zur Linienstraße nahtlos aneinander und umschließen dabei einen großzügigen Schulhof. Ihre Basis bilden schlichte Gebäudetypen der Schulbaureihe 80 (SBR 80, Typ Erfurt). Diese waren 1987 in industriell vorgefertigter Stahlbeton-Systembauweise errichtet und mit einer kleinformatigen Verklinkerung an die regionaltypische Bauweise angepasst worden.

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Maggie’s Centres

Wohltuende Umgebung

Maggie’s Centres sind Anlaufstellen für Krebspatienten, die von einer gemeinnützigen Initiative, dem Maggie Keswick Jencks Cancer Caring Trust, kurz Maggie’s, gebaut und betrieben werden. Maggie Keswick war wie ihr Mann, der Architekturkritiker Charles Jencks, von der positiven Wirkung von Architektur besonders auf kranke Menschen überzeugt. Das 26. Maggie’s Centre entstand in Leeds nach einem Entwurf des Architekturbüros Heatherwick Studio aus London. Für die freigeformte Holzkonstruktion holten sich die Architekten Unterstützung aus dem Free Form-Team der Blumer-Lehmann AG.

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Mobile Tribüne

Auf die Plätze, fertig, los!

Wer auf der mobilen Tribüne der WWP Weirather-Wenzel & Partner GmbH sitzt, hat den Sieger garantiert im Blick. Bei Motorsport-Ralleys ebenso wie beim Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel, Österreich. Hier feierte der wandlungsfreudige Holzbau Premiere als Mastercard- Lounge – und ermöglichte es sportbegeisterten VIP-Gästen, Abfahrt und Super-G so nah zu erleben wie selten zuvor. Der errichtete Veranstaltungsbau bietet drinnen Raum für eine Sitzlounge sowie für einen großzügigen Bewirtungsbereich, in dem sich die Gäste zwischen den Rennen stärken können. Auf seinem Dach nimmt der Baukörper zusätzlich eine komplette Tribüne auf. Auf den dort vorgehaltenen Plätzen sitzen die Zuschauer ganz nah am Sportgeschehen und sind dabei auch noch sicher und geschützt.

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Sporthalle

Minimalistischer Holzbau

Der Bau einer Sporthalle in der Bodenseegemeinde Moos wurde schon in der 90er-Jahren diskutiert. Damals wurde auf einem neu entwickelten Sportgelände bereits Platz für eine Halle vorgesehen, allerdings fehlte das Geld dafür. Der frühere Bürgermeister Peter Kessler erinnert sich: „Als ich 1998 ins Amt gewählt wurde, habe ich den Wunsch der Bürgerschaft nach einer Sporthalle von meinem Vorgänger übernommen. Wegen der Finanzen wurde das Thema aber erst ab 2015 konkreter. Man einigte sich im Gemeinderat auf eine 1,5-fach- Sporthalle mit einem Spielfeld von 36 × 18 m. Ein Architektur-Wettbewerb erbrachte einen Siegerentwurf mit einer Kostenschätzung über 3,2 Mio. Euro.

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Dach des Busbahnhofs in Dingelstädt

Hufeisen aus Zink

Das neue, avantgardistische Dach des Busbahnhofs in Dingelstädt schützt die Fahrgäste nun wieder zuverlässig vor dem Wetter. Die Thüringer Gemeinde hat dafür ihren Busbahnhof umfassend instand setzen lassen – das Dach wurde dabei in Stehfalztechnik mit Titanzinkblech in der Oberflächenqualität Classic Walzblank von Rheinzink bekleidet. Der Fachbetrieb Holzapfel Bedachungen von Dachdeckermeister Marco Holzapfel montierte die neue Metallbekleidung am ZOB – eine Sanierung, die aufgrund der frei gerundeten Linienführung für Aufsehen sorgte. Die Dachsanierung wurde im Vorfeld mit CAD bis ins Detail geplant: von der Baubreite der Scharen bis hin zur Position auf dem Dach des Busbahnhofs.

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Firmengebäude

Der kleine Bruder

Die Produkte des Tiroler Holzwerkstoffplatten-Herstellers Egger sind weltweit gefragt. Das Unternehmen mit seinen Dependancen in Europa und Übersee wuchs in den letzten Jahren beständig, was sich auch in den Neu- und Erweiterungsbauten an den verschiedenen Standorten niederschlug. Das Forum in Unterradlberg ist nun der fünfte Neubau in der Reihe der modular konzipierten Firmengebäude des Unternehmens, die Architekt Bruno Moser entworfen und entwickelt hat.

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Einfamilienhaus

Vollholzhaus in St. Vigil

Bevor mit der Realisierung des Hauses gestartet wurde, stellte sich die Familie mit geschlossenen Augen vor, in einem Beton-Ziegel-Ambiente zu wohnen. Und gleich danach umkreisten ihre Bilder im Kopf ein Haus mit Holz-Ambiente – und schon war die Wahl getroffen. Nicol Alberti Mutschlechner, Betreiber des Aqua Hotel Bad Cortina, ließ sich neben seinem Hotel und einer Therme ein Vollholzhaus errichten. Mit Holzius war auch rasch ein Partner für das Haus gefunden, der die Möglichkeit bot, das eigene Mondholz – Fichte in feinfasriger Qualität und Zirbe – zu nutzen und dem Ganzen einen noch persönlicheren Charakter zu verleihen.

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Wohnanlage

Sonne, Design und BSP

Ca l’Amo steht auf einem 42 385 m² großen Grundstück am nördlichen Ende der San-Mateo-Ebene auf der Insel Ibiza. Das von Steinmauern durchzogene Gelände ist typisch für die Sonneninsel. Die weitgehende Aufgabe der landwirtschaftlichen Aktivitäten hat im Laufe der Zeit die nicht mehr benutzten Steinterrassen verfallen lassen. Sie sind heute mit Kieferbäumen und Wacholder bewachsen. Der spanische Architekt Marià Castelló zog bei der Gestaltung von Ca l’Amo die einzigartigen Bedingungen der Landschaft in seine Planungen mit ein. Die bewachsenen Terrassen zwingen zu einer linearen architektonischen Bauweise, wobei die bebaute Fläche entlang des umliegenden Landes erhalten bleibt, ohne in die angrenzenden bewaldeten Hänge einzugreifen.

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Baumhaus

Baumhohe Holzbauträume

Der Schwarzwälder Zimmerer und Tischler Nico Pfisterer hat schon immer nach alternativen Wegen im Leben gesucht. Lange Wanderjahre in aller Welt haben ihn schlussendlich zu der Vision eines alternativen Siedlungskonzepts geführt, die er nun verwirklicht hat. Dabei ist es ihm gelungen, Kindheitsträume, handwerklichen Holzbau, die Tiny-House-Philosophie und ingenieurtechnische Präzision unter ein gemeinsames Dach zu bringen. Die ersten Entwurfsgedanken, noch mit Bleistift zu Papier gebracht, wanderten später in ein 3DCAD- Programm, aus dem peu à peu ein lösungsfähiger Entwurf erarbeitet wurde. Daraus resultierte die Idee eines Baumhauses aus vorgefertigten Holzrahmenbauelementen, das auf einer eigens entwickelten Konstruktion aus Brettschichtholzbindern (BSH) sitzt.

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