Bauprojekte
Telenot sorgt für richtlinienkonforme Sicherheit
Zwischen Baurecht, Versicherungsvorgaben und neuen EU-Regeln wird die Planung elektronischer Sicherheitstechnik immer anspruchsvoller. Wer frühzeitig normgerecht plant, reduziert Risiken.
Bauprojekte unterliegen zahlreichen Anforderungen aus Baurecht, Brandschutz und Versicherung. Zusätzlich verschärfen Regelwerke wie das KRITIS-Dachgesetz und die NIS-2-Richtlinie die Vorgaben für den Schutz von Gebäuden und Infrastrukturen. Das bedeutet: Sicherheit ist kein Zusatz mehr, sondern Teil der Gesamtplanung. Wird sie erst am Ende berücksichtigt, drohen Verzögerungen, Mehrkosten und Konflikte mit Genehmigungsstellen.
Hier setzt der Planungsservice von Telenot an. Die Spezialisten unterstützen Projekte bereits in der frühen Phase und entwickeln objektspezifische Sicherheitskonzepte für Wohnungsbau, Bürogebäude und Industrieanlagen. Ziel ist es, Gefahren wie Einbruch oder Brand ganzheitlich zu berücksichtigen und technische Lösungen von Beginn an richtlinienkonform auszulegen.
Frank Brucker, Leiter des Planungsservices, erklärt: "Bauherren, Architekten und Planer können sich auf unsere normengerechte Planung verlassen. So lassen sich spätere Anpassungen und damit verbundene Mehrkosten in vielen Fällen vermeiden." Sicherheit wird damit integraler Bestandteil der Projektarchitektur.
Der Leistungsumfang reicht von der Erstberatung über die Entwurfsplanung bis zur Vorbereitung der Umsetzung. CAD-gestützte Konzepte werden durch Stücklisten und Ausschreibungstexte ergänzt. Auf Wunsch entstehen Strangschemata und Verkabelungspläne, die den Installationsaufwand reduzieren und Fehlerquellen auf der Baustelle minimieren.
Auch die Inbetriebnahme und die Abstimmung mit vorhandener IT-Infrastruktur werden begleitet. "Unser Anspruch ist es, die Umsetzung möglichst reibungslos zu gestalten", so Brucker. "Der Planungsservice hat dadurch bereits bei zahlreichen Projekten geholfen, die Installationskosten für elektronische Sicherheitstechnik zu reduzieren." Gerade vor dem Hintergrund steigender Baukosten wird vorausschauende Planung zu einem wirtschaftlichen Faktor.
Die wachsende Nachfrage bestätigt diesen Ansatz: Rund 900 Planungen wurden im vergangenen Jahr erstellt. Die Projekte reichen vom Einfamilienhaus über Kitas und Discounter bis hin zu Produktionsstätten, Logistikhallen und Banken. "Unser Team hat bereits für nahezu jede Objektart Lösungen für Einbruch- und Brandmeldetechnik sowie elektronische Zutrittskontrollsysteme geplant – häufig auch in Kombination", betont Brucker.












