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Geschäftsübernahme

Max Kandler,

Zeppelin treibt Integration seines Europageschäfts voran: Rebranding der ehemaligen Pon-Gesellschaften markiert wichtigen Meilenstein

Im Juni 2025 hat der Zeppelin Konzern die Übernahme der niederländischen PEPP Group B.V. von Pon Holdings abgeschlossen. Mit diesem Schritt übernahm Zeppelin die Verantwortung für Vertrieb und Service der Caterpillar-Produkte in zusätzlichen europäischen Märkten, darunter den Niederlanden und Norwegen. Die Erweiterung der Zuständigkeitsgebiete stärkt die internationale Positionierung des Unternehmens und vertieft die langjährige Zusammenarbeit mit Caterpillar. Nun folgt der nächste Meilenstein innerhalb der Integration der übernommenen Pon-Gesellschaften in den Konzern: Das visuelle Rebranding und die Umfirmierung beginnen und machen die Zugehörigkeit zum Zeppelin Konzern auch nach außen sichtbar.

Im Juni 2025 hat der Zeppelin Konzern die Übernahme der niederländischen PEPP Group B.V. von Pon Holdings abgeschlossen. © Zeppelin

Ein Teil der Anpassungen wird unmittelbar umgesetzt. Dazu gehören Überarbeitungen auf Websites sowie Aktualisierungen von Dokumenten, die für Kunden, Lieferanten und weitere Geschäftspartner direkt wahrnehmbar sind. Weitere Veränderungen erfolgen schrittweise über die kommenden Monate. Dazu zählen unter anderem die Erneuerung von Standortbeschilderungen, die Anpassung der Arbeitskleidung und die Umgestaltung der Fahrzeugflotte.

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„Der Schritt des Rebrandings ist weit mehr als eine reine Formalität. Er stärkt die Sichtbarkeit von Zeppelin in Europa und unterstreicht unsere Rolle bei der Weiterentwicklung der europäischen Infrastruktur“, erklärt Matthias Benz, CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung der Zeppelin GmbH. „Indem wir die Stärken von PEPP und Zeppelin bündeln, schaffen wir die Grundlage für einen noch stärkeren, international vernetzten und zukunftsorientierten Konzern.“

Für Kunden, Lieferanten und Partner in den neuen Märkten bleibt die Kontinuität der Zusammenarbeit gewährleistet. Bestehende Ansprechpartner und etablierte Services bleiben unverändert bestehen. Darüber hinaus bekräftigt der Konzern auch künftig seine Grundhaltung als Stiftungsunternehmen, das langfristig orientiert und verantwortungsbewusst agiert. Diese Ausrichtung soll weiterhin eine stabile Basis für nachhaltiges Wachstum und neue Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.

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