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Artikel und Hintergründe zum Thema

Dächer

Interview des Monats

Fachkräfte

Der Dachdecker- und Klempnerbetrieb J. A. Burghart aus München ist, wie so viele Handwerksbetriebe, händeringend auf der Suche nach neuen Fachkräften und will dabei nun neue Wege gehen. Die beiden Geschäftsführer, Tobias Kalms und sein Vater Herbert Kalms, werden die Bewerber demnächst zum Gespräch aufs Dach des Olympiastadions bitten und haben uns vorab von ihrer Aktion erzählt.

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Feschwungenes Metalldach

Frische Welle für die Wissenschaft

Das Hauptgebäude der Université du Littoral Côte d’Opale in Dünkirchen/Frankreich verbindet Alt und Neu: Sichtlich ergänzt wurde das ehemalige Hafengebäude mit Strukturen, die die Formensprache der maritimen Umgebung aufnehmen. Da das geschwungene Metalldach dieses großen Anbaus inzwischen selbst in die Jahre gekommen war, entschied man sich für einen Ersatz mit Stehfalzprofilen.

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Jubiläum

55 Jahre Kalzip

Seit 1968 produziert Kalzip Dach- und Fassadensysteme auf modernen Rollformanlagen. Ursprünglich als Produktname eingeführt, der auf dem ersten Eigentümer, dem US-Unternehmen Kaiser-Aluminium basiert, hat sich Kalzip inzwischen als das Synonym für individuell gefertigte Stehfalzdächer international etabliert. Mit verschiedenen innovativen Produkten und Services konnte das Unternehmen in 55 Jahren Firmengeschichte viele prestigeträchtige Projekte realisieren und so einige Meilensteine in der Historie vermerken. Um das Firmenjubiläum angemessen zu würdigen, sind verschiedene Aktionen geplant – darunter ein temporär abgewandeltes Logo, eine History-Page und auch der Premium Partner Award stehen ganz im Fokus des Jubiläums.

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Übernahme

Rathscheck expandiert in Spanien

Im Nordwesten Spaniens sichert sich Rathscheck Schiefer weitere umfangreichende Rohstoff-Ressourcen. Mit der Übernahme von hochwertigen Lagerstätten sowie eines Produktionsbetriebes des familiengeführten Produzenten Pizarras La Baña stattet sich Rathscheck für die weltweit steigende Nachfrage nach Baumaterialien aus.

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Roadshow

Klöber ist wieder on tour

Zwei nagelneue Anhänger, voll ausgerüstet mit Zubehör rund um die Themen Flachdach, Metalldach, Steildach sowie Solardach und damit universell auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet, rollen ab Frühling 2023 durchs Land. Ihre Fahrer, die Klöber Anwendungstechniker Thomas Mittl und Peter Hopf, vermitteln Dachhandwerkern ebenso wie den Mitarbeitern des Baustoffhandels Dachtechnik zum Anfassen.

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Dachzubehör

Fleck stellt Produktneuheiten für 2023 vor

Das Produktsortiment des Dachzubehörherstellers Fleck wird in diesem Jahr durch Produktneuheiten komplettiert. Ganz neu sind u. a. der Vogelschutz PV-VogelStop, Eco Form Max sowie der Inspektionsöffnungsschacht für Terrassen DN 125. Die Ideen für die Produkte sind in Gesprächen mit Partnern aus dem Dachhandwerk entstanden. Die Umsetzung erfolgte in Zusammenarbeit zwischen dem Produktmanagement und dem internen Entwicklungsausschuss.

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Generationswechsel

Wie soll das mit dem Dachhandwerk nur weitergehen?

Was es für das Handwerk bedeutet, dass die Babyboomer scharenweise in Rente gehen und welche Maßnahmen bei der Betriebsübergabe hilfreich sein können? Es ist kein Geheimnis: Der Generationenwechsel im Mittelstand nimmt deutlich an Fahrt auf. Einer der wesentlichen Gründe ist eng mit den zunehmenden Eintritten sogenannter Babyboomer in den Ruhestand verknüpft.

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Erlus-Forum

Rund 200 Zuhörer beim Erlus-Forum an der TH Rosenheim

200 Geschäftspartner waren am Gründonnerstag zum 5. Erlus-Forum an die Technische Hochschule Rosenheim gekommen und hörten sechs Fachvorträge für das Handwerk und sahen einen Versuch über das Beulverhalten von Wandscheiben. Eine Online-Teilnahme an der Veranstaltung war erstmals auch möglich. Traglasten und Lastenabtrag, Reißlänge und Nachhaltigkeit von Werkstoffen verglich Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Grimminger von der Technischen Hochschule Rosenheim in seinem Vortrag „Weiter denken – höher bauen! Der moderne Holzbau erobert die Stadt zurück“ und kam zu dem folgenreichen Schluss: „Holz ist die richtige Alternative zu Beton!“ Anhand zahlreicher Beispiele wies der Forscher die Leistungsfähigkeit des Werkstoffs Holz wissenschaftlich nach. „Im Holzbau ist vieles möglich, die Entwicklung geht weg vom Massivbau hin zu Holzrahmenbau“, betonte Franz Wörndl, stellvertretender Obermeister der Zimmerer-Innung Rosenheim. Wörndl führte durchs Programm und ordnete die Inhalte der Vorträge mit interessanten Kommentaren in die Arbeitswelt der Zimmerer und Holzbauer ein.

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