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Artikel und Hintergründe zum Thema

Fassade

Baustoffe

Auch der Tisch ist wieder gedeckt

Bei der Neuerrichtung der drei Gebäude des Hotels Traube Tonbach wurden die Außenwände als vorgehängte hinterlüftete Fassaden mit Holzunterkonstruktion realisiert. Für die Dämmung kamen ausschließlich nichtbrennbare Materialien zum Einsatz.

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Aufstockung

Holz trifft den Ton

20 Mitgliedsverbände, 15 000 Chöre, rund eine Million Mitglieder: Die Szene, die der Deutsche Chorverband vertritt, ist bunt, vielseitig und riesig. In Berlin hat der Verband nun ein Gebäude erworben und umgebaut sowie erweitert, um darin Aktivitäten und Angebote rund um das Singen zu bündeln und die bundesweite Verbandsarbeit weiterzuentwickeln. Nach dem Wunsch des Bauherrn „will und muss das so getaufte Deutsche Chorzentrum vieles gleichzeitig sein: Veranstaltungsort und Treffpunkt, Aus- und Weiterbildungsstätte, Bibliothek, Musikarchiv und Arbeitsstätte des Deutschen und Berliner Chorverbandes“. Ein musikalischer Kindergarten ergänzt das vielfältige Nutzungsgefüge.

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Aluminiumrauten von Prefa

Sanft gebogen

Die kleine belgische Stadt Kapellen liegt zwar nicht am Meer, aber dafür tragen die Architekten des neuen multifunktionalen Kulturzentrums den schönen Namen „met zicht op zee“ – mit Blick aufs Meer.

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Bauen in der Stadt

Fahrzeuge, Menschen – und mittendrin der Bau

Fußgänger kreuzen, die Straßenbahn fährt vorbei und ein Autofahrer bleibt vor der Ampel stehen. Es brummt, es hupt, es lebt: Momentaufnahme am Tegernseer Platz in München. Hervorragende Verkehrsanbindung nennt sich so etwas in Maklerdeutsch. „Baustellenlogistisch gesehen ist das der absolute Horror“, runzelt Architekt Florian Lichtblau die Stirn. „Die U-Bahn verläuft quasi unter dem Haus, die Trambahn und der Bus halten direkt davor, vom Auto- und Fußgängerverkehr gar nicht zu reden.“ Das Büroteam Lichtblau Architekten wagte es trotzdem und nahm den Auftrag an, zusammen mit dem Ingenieurbüro Bauart und Tröstl Holzbau als Zimmereibetrieb ein mitten im Verkehrsgetümmel stehendes Wohn- und Geschäftshaus zu sanieren, anzubauen und aufzustocken.

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Einfamilienhaus

Ausblick hoch Drei

Schon immer wusste die Bauherrin, dass sie – sollte sie je ein Haus bauen – eines auf dem Dornbirner Land in Holz bauen würde. Diese Erkenntnis hat sich bei ihr zunehmend verdichtet, und so machte Verena Köb-Drexel ihren Traum wahr. Architekt Juri Troy kam die Aufgabe zu, einen passenden Entwurf für die kleine Parzelle oberhalb von Dornbirn zu liefern, die rundum einen grandiosen Ausblick bot. Zum einen auf den Bodensee, zum anderen auf die Schweizer Berge und den Bregenzer Wald. Diese Besonderheit des Ortes wurde dann auch maßgebend für die Idee eines Gebäudes mit drei Schenkeln, bei dem jeder den Blick auf eines der drei Panoramen freigibt.

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Einfamilienhaus

Alt und Neu

Auf einem Grundstück in Freudenstadt, auf dem vormals ein gut 100-jähriges Schwarzwälder Bauernhaus seinen Platz hatte, entstand ein neues Einfamilienhaus – das „Haus am Mühlenbach“. Die alte Sandsteinmauer des ehemaligen Bauernhaus-Wohnteils im Erdgeschoss wurde als Erinnerung in das neue Ensemble integriert.

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Solaranlage

Schönes Sonnenkraftwerk

In der Stadtmitte von Heidenheim ist vor Kurzem ein mehrgeschossiger Neubau in Holzbauweise entstanden. Für Architekt Wolfgang Trötsch, der mittlerweile auch mit seinem Architekturbüro in das Gebäude eingezogen ist, war es wichtig, an dieser zentralen Stelle eine Gestaltung zu finden, die einerseits die umgebende Bebauung aufnimmt, aber dennoch eine eigenständige Form findet. Nach dem Abriss von zwei alten Gebäuden am Eugen-Jaekle-Platz wurde der Rohbau von der Zimmerei Johann Betcher in nur zwei Wochen in Brettsperrholzbauweise errichtet. Für den Architekten war auch bei der Planung der Solaranlage der Gestaltungsaspekt wichtig: Er plante daher eine dachintegrierte Photovoltaikanlage, die eine harmonische Einbindung in die dunkle Dachdeckung ermöglicht. Ergänzend zur Solaranlage wurde ein Batteriespeicher verbaut, der im „Zusammenspiel“ mit einem Elektrofahrzeug den Strom für den Eigenverbrauch speichert. Nur der Strom, der nicht im Gebäude selbst verbraucht wird, kommt ins öffentliche Stromversorgungsnetz und wird vergütet.

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