
Klöber setzt auf recycelbare Kunststoff-Lösungen
Klöber nimmt für seine kunststoffbasierten Produkte nach und nach die Umstellung von PVC auf ASA-basierte Lösungen (ASA = Acrylnitril-Styrol-Acrylat) vor.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Klöber nimmt für seine kunststoffbasierten Produkte nach und nach die Umstellung von PVC auf ASA-basierte Lösungen (ASA = Acrylnitril-Styrol-Acrylat) vor.

Fleck hat personelle Veränderungen zu verkünden: Im Verkaufsaußendienst haben Kevin Götz und Hubert Jungmann die zuletzt unbesetzten Verkaufsgebiete im Süden übernommen. Zudem ist Anja Manhoff neue Ansprechpartnerin in der Akademie: Hier sind für 2023 insgesamt neun Seminare zu den Themen Steildach, Flachdach und Solardach geplant. Die nächste Veranstaltung findet bereits am 30. März in der Flecktory – Oskar Fleck Informationszentrum in Oer-Erkenschwick statt.

Der vdd Dach- und Dichtungsbahnen e. V. hat zum Jahreswechsel seine neue Website unter der bekannten URL www.derdichtebau.de veröffentlicht. Die Website ist das digitale Informationszentrum zur Flachdach- und Bauwerksabdichtung und bietet sämtliche Informationen für alle am Bau Beteiligten. Grund für die Überarbeitung der Website ist die Neuausrichtung des Verbandes, welche 2022 erfolgte. Seitdem vereinen sich Bitumen- und Kunststoffbahnenhersteller unter dem Dach des vdd. Hieraus resultiert eine Erweiterung des Aufgabenbereiches des Verbandes auf nationaler und internationaler Ebene. Der Verband agiert nun unabhängig vom Werkstoff als erster Ansprechpartner bei Fragen und Anliegen rund um die führenden Materialien der Flachdach- und Bauwerksabdichtung.

Die Sifatec GmbH & Co. KG wurde vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität (zeag GmbH) zu einem der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Die geschah auf Basis einer wissenschaftlich fundierten Mitarbeiter- und Managementbefragung.
Dirk Schuchardt ist 36 Jahre alt und hat 2022 von seinem Vater die Geschäftsführung des Dachdeckerbetriebs Schuchardt GmbH übernommen. Im Auftrag des Wohnungsbauunternehmens Nassauische Heimstätte hat er in Kelsterbach zwei Flachdächer mit gebrauchten Kunststoffbahnen abgedichtet (siehe Beitrag ab Seite 24). Wir haben mit ihm über diesen in Deutschland einzigartigen Auftrag gesprochen.

Mit einem komplett überarbeiteten Webauftritt präsentiert Puren seine hocheffizienten Produktlösungen und -anwendungen unter der bekannten Webadresse www.puren.com.

Die BMI Akademie startet mit einem neuen Schulungsangebot ins Jahr 2023. Mit Basistrainings rund ums Steil- und Flachdach sowie einem Expertenforum, welches die Zukunftsthemen Solarenergie, Gründach und nachhaltige Abdichtungslösungen in den Fokus stellt. Trainingsprogramm 2023: Basistrainings für Profis und die, die es werden wollen. Der wichtigste nachwachsende Faktor für die Zukunft der Branche ist der Nachwuchs. Ob Auszubildende und Gesellen im Dach- und Zimmererhandwerk oder Berufseinsteiger im Baustoffhandel – für alle ist das Thema „Weiterbilden“ wichtig und das am besten vom Profi für den Profi in der BMI Akademie.
Das Zuschneiden der bis zu 40 kg schweren Bitumenrollen für die Flachdachabdichtung ist eine mühselige und langwierige Arbeit. Das will Dachdecker Tobias Büttgen aus Augsburg ändern: Zusammen mit seinem Vater hat er den Bitumenbahnen-Schneider »Flat Roof Fox« entwickelt, der diese Arbeit um 80 Prozent beschleunigen soll. Wir haben mit Tobias Büttgen über seine neue Maschine gesprochen.

Ein angenehmes Lern- und Arbeitsumfeld ist für den schulischen Erfolg essenziell. Insbesondere die Gestaltung der Räumlichkeiten sowie die Gebäudeausstattung sind von großer Bedeutung. Da das Oberstufenzentrum des Helmholtz-Gymnasiums diesen Anforderungen nicht mehr gerecht wurde und die Bausubstanz des Bestandsgebäudes nicht mehr sanierungswürdig war, entschied sich die Stadt Hilden für einen Neubau. Die Planung übernahmen dabei BGS Architekten aus Düsseldorf. Für die Umsetzung wurde das im Projektbau erfahrene Unternehmen Brüninghoff aus Heiden beauftragt.

Der Bau einer Sporthalle in der Bodenseegemeinde Moos wurde schon in der 90er-Jahren diskutiert. Damals wurde auf einem neu entwickelten Sportgelände bereits Platz für eine Halle vorgesehen, allerdings fehlte das Geld dafür. Der frühere Bürgermeister Peter Kessler erinnert sich: „Als ich 1998 ins Amt gewählt wurde, habe ich den Wunsch der Bürgerschaft nach einer Sporthalle von meinem Vorgänger übernommen. Wegen der Finanzen wurde das Thema aber erst ab 2015 konkreter. Man einigte sich im Gemeinderat auf eine 1,5-fach- Sporthalle mit einem Spielfeld von 36 × 18 m. Ein Architektur-Wettbewerb erbrachte einen Siegerentwurf mit einer Kostenschätzung über 3,2 Mio. Euro.