RecyclingNicht alles bei Leipfinger ist in Stein gemeißelt
Bei über der Hälfte des Abfallaufkommens handelt es sich um Bau- und Abbruchabfälle – also um Schutt aus der Bauindustrie. Laut Umweltbundesamt bleibt dieser Wert seit Jahrzehnten konstant. Die Notwendigkeit, hier über Recyclingmöglichkeiten nicht nur nachzudenken, sondern schnellstmöglich Lösungen zu finden, ist offensichtlich.
In der Recyclinganlage wird der Ziegelbruch in unterschiedliche Körnungsgrade zerkleinert. Künftig soll er nicht nur als Substrat zur Dachbegrünung oder beim Wegebau Verwendung finden, sondern perspektivisch auch in die Produktion des neuen „Recycling-Kaltziegels“ einfließen. © Leipfinger-Bader
