Nachhaltigkeit
Rubble Master RM 120X von Christophel überzeugt
"Wir bringen die Natur zurück" – so lautet das Motto von S Garten- und Landschaftsbau in Essen.
Mit dem Aufbau eines modernen Maschinenparks und eines gut geschulten Mitarbeiterstamms realisiert das Unternehmen große Erdbau-Baustellen sowie Außenanlagen für Industrie, Handel und die öffentliche Hand. Das Recycling von Materialien ist ein weiteres Standbein. "Die Abbrüche, die wir haben, recyclen wir auch selber", erklärt Max Altenidiker, der die Firma bereits in zweiter Generation führt.
AKS bereitet als Lohndienstleister auch auf Asphaltmischanlagen Asphaltfräsgut und Asphaltaufbruch auf. Insbesondere der schollenartige Asphaltaufbruch bringt Asphaltmischanlage häufig an die Grenzen ihrer Lagerkapazität. "Alle paar Wochen rücken wir mit einem unserer Brecher von Rubble Master an, um die circa 5.000 bis 15.000 Tonnen aufzubereiten", sagt der Firmenchef. Schon seit 2015 hat AKS diese Aufträge mit RM-Brechern von Christophel abgearbeitet: Der RM 120X ist bereits der vierte RM-Brecher im Maschinenpark. 2015 mit einem RM 80GO! gestartet, folgte ein RM 100GO! in 2018. Heute arbeiten ein neuer RM 100GO! sowie der RM 120X neben Powerscreen Siebtechnik und Haldenbänder von Telestack in dem leistungsstarken Maschinenpark von AKS.
Mit diesem Gesamtmaschinenparkt ist S Garten- und Landschaftsbau in der Lage, die Bedürfnisse seiner Kunden zu erfüllen: zwei Powerscreen Warrior 2100 für Vorsieb- und Nachsiebeinsätze bei hoher Leistung und maximaler Trennschärfe. Zwei Telestack Haldenbänder für die kosteneffiziente Produktion und das lockere Aufsetzen der erzielten Fraktionen. Sowie zwei flexible RM-Brecher für die verschiedenen Brechanwendungen. Mit dem raupenmobilen Prallbrecher RM 120X konnte AKS seine Flexibilität für die Brecheranwendungen bei seinen Kunden nochmal steigern.
Denn gerade in der Asphaltanwendung muss das Aufgabematerial aufgrund des enthaltenen Bitumens möglichst schonend gebrochen werden. RM-Brecher steuern die Rotordrehzahl, zerschlagen die Asphaltschollen mit dem ersten Leistenkontakt und prallen das Brechgut danach gegen das gezahnte Prallwerk. Die Zahnung spaltet die Verbindung aus Bitumen und Gesteinskörnung schonend, ähnlich wie bei einem Backenbrecher.
Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 12_2024.












