Neubau mit silberner Karosserie

Früher einmal galt das Fahren eines Sportwagens, eines Roadsters, eines Coupés oder eines Cabriolets als Ausdruck persönlicher Individualität. Film- und Bühnenstars, Spitzensportlern, Damen und Herren der Politik und der feinen Gesellschaft war es keinesfalls gleichgültig, mit welchem Vehikel sie vorfuhren oder ob sie gar verwegen genug waren, selbst hinter dem Volant Platz zu nehmen. Wer zu Beginn der Massenmotorisierung hierzulande einen „Sportwagen“ fuhr, zeigte nicht nur, dass er über die entsprechenden finanziellen Mittel verfügte, sondern außerdem auch, dass er ein harter Bursche war, dem Sportlichkeit deutlich mehr bedeutete als Komfort.

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Die »gläserne Werkstatt«: Aus dem Verkaufsraum können die Kunden zusehen, wie auf 2200 m2 an historischen und aktuellen Porsches geschraubt wird
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