Nutzdach

Nutzdach

Vom Dachgarten direkt ins Craft-Bier

„Frische Zutaten schmecken besser“ – das ist der Leitgedanke der sogenannten „Farm-to-table“-Bewegung, und nichts liegt näher, als das eigene Dach für den Anbau von Kräutern, Gemüse oder Hopfen zu verwenden. Das beweist die Avling Kitchen and Brewery in Toronto/Kanada mit ihrem 400 m2 großen Dachgarten, der viele Zutaten für die eigene Brauerei und die Gastronomie liefert. Ein Paradebeispiel für lokale und nachhaltige Kreislaufwirtschaft.

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Solaranlage

Schönes Sonnenkraftwerk

In der Stadtmitte von Heidenheim ist vor Kurzem ein mehrgeschossiger Neubau in Holzbauweise entstanden. Für Architekt Wolfgang Trötsch, der mittlerweile auch mit seinem Architekturbüro in das Gebäude eingezogen ist, war es wichtig, an dieser zentralen Stelle eine Gestaltung zu finden, die einerseits die umgebende Bebauung aufnimmt, aber dennoch eine eigenständige Form findet. Nach dem Abriss von zwei alten Gebäuden am Eugen-Jaekle-Platz wurde der Rohbau von der Zimmerei Johann Betcher in nur zwei Wochen in Brettsperrholzbauweise errichtet. Für den Architekten war auch bei der Planung der Solaranlage der Gestaltungsaspekt wichtig: Er plante daher eine dachintegrierte Photovoltaikanlage, die eine harmonische Einbindung in die dunkle Dachdeckung ermöglicht. Ergänzend zur Solaranlage wurde ein Batteriespeicher verbaut, der im „Zusammenspiel“ mit einem Elektrofahrzeug den Strom für den Eigenverbrauch speichert. Nur der Strom, der nicht im Gebäude selbst verbraucht wird, kommt ins öffentliche Stromversorgungsnetz und wird vergütet.

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