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Schwerpunkt

Modulbau

Jessica Stütz,

LiWooD feiert 15 Jahre Holzmodulbau

Rund 100 Gäste trafen sich am 25. Juli 2024 in der LiWooD-Feldfabrik, die zurzeit in München aufgebaut ist. Sie feierten zusammen mit LiWooD-CEO Christian Czerny das „kleine“ Firmen-Jubiläum.

Rund 100 Gäste schauten sich die Fertigung der Holzmodule an

© mikado

2009 gegründet, dauerte es bis 2012, um den ersten Auftrag an Land zu ziehen. 2013 entstanden in Heidelberg drei Apartmenthäuser für Studenten. Seitdem haben die Münchner rund 6000 Module gefertigt.

Die Konstruktion basiert auf KLH-Massivholzelementen, die von ABA Holz van Kempen GmbH (Adelsried) geliefert werden. Die fertigen Holzmodule können dann mit regulären LKW transportiert werden, Sondertransporte überflüssig.

LiWooD-Gründer und CEO Christian Czerny hat mit seiner Mannschaft inzwischen mehr als 6000 Module gefertigt

© mikado

„Wenn das Wort Modulbau fällt, denken die meisten an immer gleiche Kisten, die miteinander kombiniert werden“, erklärt Christian Czerny. „Für die Aufstockung von Bestandsbauten braucht es stattdessen individuelle Module. Die können mal kürzer sein, mal länger. An die Stelle von gleichbleibenden Rasterabmessungen treten also individuelle Maße, die sich am Bestand orientieren.“

Wie diese Modul-Aufstockungen in der in der aktuellen Praxis aussehen, davon konnten sich die Gäste selbst ein Bild machen. Per Bus ging es von der Feldfabrik in der Schleißheimer Straße in den Münchner Stadtteil Fürstenried West

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