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Artikel und Hintergründe zum Thema

Dächer

Personalien bei Erlus

Erlus erweitert Vorstand

Der Hersteller von Dachkeramik und Schornsteinsystemen aus Neufahrn investiert in Manpower: Mit Rüdiger Grau und Patrick Dietrich kommen zwei weitere Vorstände für die Bereiche Technik sowie für Vertrieb und Marketing bei Erlus hinzu.

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Interview des Monats

Unternehmensnachfolge

Benjamin Stocksiefen hat vor zehn Jahren das Holzbau-Unternehmen seines Vaters übernommen. Das war ein anstrengender Prozess, der die Nerven aller strapazierte, doch dank eines Coachings letztlich erfolgreich endete. dachbau magazin hat mit Benjamin Stocksiefen und mit dem Coach René Träder über die Fallstricke in einem solchen Transformationsprozess gesprochen.

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Aluminiumrauten

Rauten für die »Marie«

Acht zeitgemäße Mehrfamilienhäuser mit jeweils fünf bis sieben Geschossen, 236 Wohnungen und eine markante, dunkelgraue Dachlandschaft, die viel Geschick und fachliche Expertise erforderte – das sind die Eckdaten zum Wohnkomplex „Marie“ in Frankfurt, der dank einer bemerkenswerten Kooperation mehrerer Gewerke nach Plan realisiert werden konnte. 

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Aufstockung in Aichach

Obenauf gab’s Holz und Infrarot

Die Kreisstadt Aichach liegt inmitten des Zentrums der Metropolregion München – Augsburg – Ingolstadt. Auf dem ehemaligen Milchwerkareal in Aichach wird ein bis dato Dreigeschosser als Gewerbe- und Bürogebäude genutzt. Im Obergeschoss sind die „Energiebauern“ beheimatet, die Solar- und Windkraftanlagen projektieren und betreiben. Dem seit Jahren andauernden Boom folgend, hatte sich deren Raumbedürfnis schrittweise erhöht. Dabei kristallisierte sich eine statisch relativ einfach zu lösende Aufstockung in leichter Holzbauweise bei fortlaufendem Betrieb auf dem mineralischen Altbestand als Mittel der Wahl heraus.

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Solaranlage

Schönes Sonnenkraftwerk

In der Stadtmitte von Heidenheim ist vor Kurzem ein mehrgeschossiger Neubau in Holzbauweise entstanden. Für Architekt Wolfgang Trötsch, der mittlerweile auch mit seinem Architekturbüro in das Gebäude eingezogen ist, war es wichtig, an dieser zentralen Stelle eine Gestaltung zu finden, die einerseits die umgebende Bebauung aufnimmt, aber dennoch eine eigenständige Form findet. Nach dem Abriss von zwei alten Gebäuden am Eugen-Jaekle-Platz wurde der Rohbau von der Zimmerei Johann Betcher in nur zwei Wochen in Brettsperrholzbauweise errichtet. Für den Architekten war auch bei der Planung der Solaranlage der Gestaltungsaspekt wichtig: Er plante daher eine dachintegrierte Photovoltaikanlage, die eine harmonische Einbindung in die dunkle Dachdeckung ermöglicht. Ergänzend zur Solaranlage wurde ein Batteriespeicher verbaut, der im „Zusammenspiel“ mit einem Elektrofahrzeug den Strom für den Eigenverbrauch speichert. Nur der Strom, der nicht im Gebäude selbst verbraucht wird, kommt ins öffentliche Stromversorgungsnetz und wird vergütet.

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Dach des Busbahnhofs in Dingelstädt

Hufeisen aus Zink

Das neue, avantgardistische Dach des Busbahnhofs in Dingelstädt schützt die Fahrgäste nun wieder zuverlässig vor dem Wetter. Die Thüringer Gemeinde hat dafür ihren Busbahnhof umfassend instand setzen lassen – das Dach wurde dabei in Stehfalztechnik mit Titanzinkblech in der Oberflächenqualität Classic Walzblank von Rheinzink bekleidet. Der Fachbetrieb Holzapfel Bedachungen von Dachdeckermeister Marco Holzapfel montierte die neue Metallbekleidung am ZOB – eine Sanierung, die aufgrund der frei gerundeten Linienführung für Aufsehen sorgte. Die Dachsanierung wurde im Vorfeld mit CAD bis ins Detail geplant: von der Baubreite der Scharen bis hin zur Position auf dem Dach des Busbahnhofs.

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Lückenbebauung

Der alte Turm und das neue Haus

Ein denkmalgeschützter Turm, mitten in Köln-Mülheim. Erbaut 1895, ein Überrest eines einst kompletten Kirchengebäudes. Das Hauptschiff der alten Lutherkirche fiel den Bomben des Zweiten Weltkriegs zum Opfer. Längst hatte sich die Welt um das Gelände herum weitergedreht, doch diese Wunde blieb mitten im sich verändernden Stadtumfeld über Jahrzehnte bestehen. Zwischen Lutherturm und Luthernotkirche klaffte eine große Lücke. Nun wurde sie mit einem sensiblen Bauvorhaben geschlossen.

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