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Artikel und Hintergründe zum Thema

Massivholz

Einfamilienhaus

Alt und Neu

Auf einem Grundstück in Freudenstadt, auf dem vormals ein gut 100-jähriges Schwarzwälder Bauernhaus seinen Platz hatte, entstand ein neues Einfamilienhaus – das „Haus am Mühlenbach“. Die alte Sandsteinmauer des ehemaligen Bauernhaus-Wohnteils im Erdgeschoss wurde als Erinnerung in das neue Ensemble integriert.

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Einfamilienhaus

Vollholzhaus in St. Vigil

Bevor mit der Realisierung des Hauses gestartet wurde, stellte sich die Familie mit geschlossenen Augen vor, in einem Beton-Ziegel-Ambiente zu wohnen. Und gleich danach umkreisten ihre Bilder im Kopf ein Haus mit Holz-Ambiente – und schon war die Wahl getroffen. Nicol Alberti Mutschlechner, Betreiber des Aqua Hotel Bad Cortina, ließ sich neben seinem Hotel und einer Therme ein Vollholzhaus errichten. Mit Holzius war auch rasch ein Partner für das Haus gefunden, der die Möglichkeit bot, das eigene Mondholz – Fichte in feinfasriger Qualität und Zirbe – zu nutzen und dem Ganzen einen noch persönlicheren Charakter zu verleihen.

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Holz-Skelett- und BSP-Massivbauweise

Strukturierte Analysen in Holz

In unmittelbarer Nähe zu Koblenz liegt die Mittelstadt Neuwied. Deren Stadtteil Engers beheimatet seit Dekaden zahlreiche Einrichtungen des kirchlichen Sozialträgers Heinrich-Haus für Menschen mit Körper-, Lern- und Sinnesbehinderungen sowie Senioren. Das Mosaik an Wohnheimen, Sozialbüros, Beratungsstellen, Werk- und Ausbildungsstätten ist nahezu über ganz Engers verstreut. Die über die Jahre gewachsenen Einzelstandorte bedurften im Zuge sich verändernder und wachsender Bedürfnisse einer Erneuerung, bei der die Architekten vom Büro Waechter + Waechter ganz auf den Baustoff Holz mit weitreichender Vorfertigung gesetzt haben. Dabei wurden bis dato räumlich voneinander getrennte Fachbereiche in dem „Beruflichen Assessment- und Förderzentrums (AFZ)“ unter einem neuen Dach vereint.

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KITA Holzwürmchen

Vollholz ohne Schadstoffe

Im Norden der Bundesrepublik sind es vor allem öffentliche und gewerbliche Auftraggeber, die den Aufschwung im Holzbau vorantreiben. Motiviert werden sie dabei von den energetischen Vorteilen des Holzbaus und vom guten Raumklima in Holzgebäuden. Prinzipiell bietet Holz als nachhaltiger und natürlicher Baustoff hervorragende Voraussetzungen für eine ökologische Bauweise mit minimaler Schadstoffbelastung. Dennoch gab es in den letzten Jahren mehrfach Negativschlagzeilen. Vorläufiger Höhepunkt war die Schließung einer Kinderkrippe wegen zu hoher Schadstoffbelastung. Als problematisch erwies sich dabei nicht das Holz selbst, sondern Holzwerkstoffe und Kleber, Parkettöle oder Farben.

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Quartier

Massivholz im Olga-Areal

Inmitten einer gründerzeitlich geprägten Stadterweiterung im Westen von Stuttgart entsteht ein neues Quartier. Die Baugemeinschaft mit Namen ‚MaxAcht‘ hat sich dazu entschlossen, den sozialen Faktor mit dem ökologischen zu verbinden und in Massivholzbauweise zu bauen. Dabei entstanden insgesamt elf Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 61 m² und 115 m² sowie ein gemeinschaftlich genutzter Bereich im Erdgeschoss. Die Umsetzung erfolgte mit einem vertikalen Holzbausystem. Es besteht aus mehrlagigen, stehenden und gehobelten Bohlen, die mittels traditioneller Schwalbenschwanz Vergratungen ohnejedweden Kleber zusammengefügt werden. Danach werden in den Elementkern gegeneinanderlaufende, konisch vorgefräste Gratleisten horizontal eingeschoben, was einen kraft- und formschlüssigen Gesamtverbund hervorbringt. Zudem wird die ausgleichende Feuchtigkeitsbewegung des Holzes als zusätzlich stabilisierender Faktor genutzt. Denn während die Bohlen aus Fichten- oder Weißtannenholz einen Feuchtigkeitsgrad von circa 12 Prozent besitzen, weisen die Gratleisten aus Fichten- oder Eschenholz einen Restfeuchtegehalt von etwa 6 Prozent auf. Durch die ausgleichende Bewegung im Holzverbund ziehen sich die trockeneren Gratleisten in Richtung der feuchteren Bohlen fest. Die Konstruktion erfolgt mit technisch auf etwa 12 Prozent Rest- bzw. Ausgleichsfeuchte getrockneten Hölzern.

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Wohnhaushälften

Wohnen im Doppelpack

Die Trennlinie zwischen den fast identischen Haushälften im österreichischen Tennengau verläuft in Nord-Süd-Richtung. Das 2,70 m hohe Erdgeschoss besteht jeweils aus zwei Bereichen: Vom Eingangsbereich mit WC geht es in den Wohntrakt mit Küche, Essund Wohnzimmer – sowie großflächiger und geschützter Südterrasse davor. Über die – durch ein bis zum Dach reichendes Regalmöbel unterteilte – zweiläufige Treppe führt der Weg ins teilweise bis zu 4,50 m hohe Obergeschoss.

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