Alternative Antriebe
Frühjahrs-Maschinen für die Baustelle von Wacker Neuson
Im Frühjahr 2025 zeigt Wacker Neuson, wie modernes Bauen heute aussieht: emissionsfrei, effizient und sicher.
Mit innovativen Maschinen wie dem voll- elektrischen EZ26e, neuen Radlader-Modellen und praxisnahen Serviceangeboten will das Unternehmen neue Maßstäbe für den Baustellenalltag anstoßen.
Mit dem EZ26e bringt Wacker Neuson einen vollelektrischen Zero-Tail-Minibagger auf die Baustelle, der mit 2,6 Tonnen Einsatzgewicht und zwei Batteriegrößen (30 oder 39 kWh) punktet. Sein kompakter Aufbau erlaubt Einsätze auf engstem Raum und den Transport auf einem 3,5-Tonnen-Anhänger – inklusive Anbaugerät.
Transparenz mit System: Certified Battery Check
Ein weiterer Schritt in Richtung Vertrauen bei elektrischen Baumaschinen ist der Certified Battery Check. Die TÜV-zertifizierte Analyse liefert innerhalb von zwei Tagen ein "State of Health"-Zertifikat – derzeit für den EZ17e, künftig für weitere Modelle.
WL300e: elektrischer Radlader mit Komfort
Der neue WL300e kombiniert ein Betriebsgewicht von 2,5 Tonnen mit einer gedämpften Kabine und optionaler Hochkippladeanlage. Komfort, Sicherheit und Emissionsfreiheit machen ihn zur attraktiven Lösung für den urbanen Einsatz.
Neue Radlader-Generation: WL750, WL950, WL1150
Mit den Modellen WL750, WL950 und WL1150 bringt Wacker Neuson mehr Komfort und Effizienz auf die Baustelle. Eine überarbeitete Kabine, verbesserte Sichtverhältnisse und leichter Servicezugang sorgen für reibungslosen Betrieb und maximale Laufzeiten.
Die Zukunft der Baubranche: Elektrische Antriebe und innovative Lösungen
Alternative Antriebe sind nur eine Initiative der Baubranche, trotz Krise neue Wege für eine nachhaltige Zukunft zu finden. Elektro-Motoren, Wasserstoffmotoren und Hybridantriebe werden immer mehr entwickelt, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und CO2-Neutralität zu erreichen. Doch damit stößt der Innovationsgeist der Branche noch lange nicht am Ende.
Neue Wege aus der Baukrise
Deutschland steht im Jahr 2025 vor einer seiner tiefgreifendsten wirtschaftlichen Herausforderungen: der anhaltenden Baukrise. Was sich schon in den Vorjahren abzeichnete, hat sich nun zu einem Flächenbrand entwickelt – mit dramatischen Folgen für Wohnungsbau, Infrastrukturprojekte und den sozialen Zusammenhalt. Bauunternehmen bremsen Investitionen, Projekte werden gestrichen, Mieter suchen vergeblich nach bezahlbarem Wohnraum. Die Krise ist nicht länger ein Problem einzelner Branchen – sie ist ein gesamtgesellschaftliches Thema geworden.
Chancen für die Bauwirtschaft
Die Baubranche durchlebt derzeit eine ungewöhnlich Krise, die viele Unternehmen mit Sorgen und Unsicherheit erfüllt. Die Ursachen sind vielfältig: Angefangen bei einer schwächelnden Konjunktur bis hin zu politischen Unsicherheiten. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Aufträge zu erfüllen und gleichzeitig die Zukunft ihrer Mitarbeitenden zu sichern. In dieser Zeit der Krise möchte das Baugewerbe Magazin die Stimme der Bauunternehmen stärken und hat die Aktion BauZukunft ins Leben gerufen. Ziel dieser Initiative ist es, den Unternehmen ein Forum zu bieten, um ihre Wünsche und Forderungen an Politik und Gesellschaft zu kommunizieren.
Dieser Artikel erschien zuerst in der Juni-Ausgabe des Baugewerbe Magazins.











