Vacu-Mobil-Allrounder
Nase vorn dank Vakuum-Technik von Optimas
Unkompliziert und leise: Hochwertige Keramikplatten können mit dem Vacu-Mobil-Allrounder von Optimas schonend verlegt werden.
Körperschonend zu arbeiten ist ein wichtiger Leitgedanke für uns. Mit dem Vacu-Mobil-Allrounder können wir das verwirklichen", sagt Uli Baumeister, Geschäftsführer von Baumeister Galabau aus Raesfeld im Münsterland. Bei einer umfangreichen Gartengestaltung in Borken verlegt Baumeister zurzeit 1 m x 1 m x 2 cm italienische Keramikfliesen.
Da muss vorsichtig gearbeitet werden, denn die kosten insgesamt einen sechsstelligen Betrag. Eine Platte wiegt 45 kg plus Kleber und muss über mehrere Meter bewegt werden. Bei solchen Aufgaben kann der Optimas VMA effizient eingesetzt werden.
Der Vacu-Mobil-Allrounder (VMA) bewegt sich auf zwei Kettenlaufwerken. Er wird angetrieben von einem 14 PS/10,4 kW starken Benzinmotor. Der sichere Stand während des Verlegens wird noch durch vier hydraulisch steuerbare Abstützfüße verbessert. Der knickbare Auslegerarm hat in der Standardausführung eine Reichweite von 3 m bei einem Schwenkbereich von 360°. Es können bis zu 140 kg bewegt werden. Auf dieser Baustelle ist der VMA mit einer optionalen Verlängerung ausgestattet und hat dadurch eine Reichweite von 3,90m.
Auf dieser Baustelle im Münsterland ist der VMA zusätzlich mit einem 230-V-Elektromotor und einer Zusatzvakuumpumpe ausgerüstet. Bewegt werden mit dieser Ausstattung bis zu 70 kg. Diese Ausrüstung wird für das Verlegen im "Leisemodus" genutzt. Das ist in sensiblen Bereichen wie Innenstadt oder empfindlicher Nachbarschaft von Vorteil. Außerdem werden die Mitarbeiter entlastet, weil sie nicht über eine lange Zeit das Motorengeräusch hören müssen.
Der VMA ist nur 920 mm breit und braucht nicht viel Platz, um zum Einsatzort zu kommen. Mit einer Länge von 2.800 mm und einer Höhe von 2.100 mm lässt er sich zudem unkompliziert zum Einsatzort transportieren.
Dieser Artikel erschien zuerst in der Oktober-Ausgabe des Baugewerbe Magazins.












