
Baustoffindustrie korrigiert Prognose für 2026 – BBS fordert schnelleres Reformtempo
Der Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden e.V. (BBS) sieht für 2026 keine Erholung der Baustoffindustrie und fordert konsequente Reformen für den Bau.

Aktion BauZukunft: (www.buildingnet.de)
Baustoffproduktion stabilisiert sich – erste Signale aus der Krise
Nach Jahren im Rückgang sendet die Baustoffindustrie erstmals wieder ein positives Signal. Doch trotz leichtem Wachstum bleibt die Krise spürbar – und die Perspektive hängt maßgeblich von politischen Entscheidungen ab.

Recycling (www.buildingnet.de)
14. Bericht der Initiative Kreislaufwirtschaft Bau veröffentlicht
Circular Economy: Erstmalig über 90 Prozent aller mineralischen Bauabfälle umweltverträglich verwertet

Sinkender Baukonjunktur entgegentreten (www.buildingnet.de)
Stimmung in der Bauwirtschaft
Der Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden (bbs) blickt sehr verhalten auf das neu gestartete Jahr. Die Stimmung in der Bauwirtschaft hat sich im Laufe des Jahres 2022 massiv verschlechtert. Der russische Angriffskrieg hat die wirtschaftliche Unsicherheit erhöht, Energie maßgeblich verteuert sowie Material- und Baupreise erheblich ansteigen lassen.

Nachfolge von Michael Basten (www.buildingnet.de)
Matthias Frederichs neuer Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Baustoffe - Steine und Erden (bbs)
Der Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden (bbs) hat seit dem 1. August einen neuen Hauptgeschäftsführer: Dr. Matthias Frederichs (43) wechselt vom Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie.
