Fachschule Rosenheim
Rosenheimer Fachschule feiert 59 erfolgreich qualifizierte Techniker
Am 18. Juli 2025 verabschiedete Oberstudiendirektor, Stefan Schellenberger, Schulleiter des Beruflichen Schulzentrums Rosenheim, den 99er Jahrgang der Fachschule Rosenheim in die berufliche Freiheit.
Bei sommerlichen Temperaturen eröffnete Johannes Schiller, Präsident der VST (Vertretung Studierender Techniker) den offiziellen Teil der Veranstaltung im „Höhensteiger“. Mit einem lachenden, aber auch weinenden Auge blickte er in seiner Rede auf eine intensive Schulzeit zurück. Geprägt von zahlreichen Prüfungen über die zweijährige Ausbildung hinweg, betonte er die Anstrengungen, die von den Absolventen dennoch gemeistert wurden. Gleichzeitig hob er den Zusammenhalt und die gewachsenen Freundschaften dieses Jahrgangs hervor. Mit Stolz bedankte er sich bei seinen Mitstreitern, den Familien und selbstverständlich beim gesamten Lehrerkollegium für diese gute Zeit.
Der 1. Vorsitzende der IGHTR, Jens Pickelmann, durfte die Absolventen für ihre Leistung als Erster beglückwünschen. Insbesondere in Hinblick auf die zukünftige Entwicklung des holzverarbeitenden Gewerbes sei nach ihm die Ausbildung zum Techniker an der Fachschule Rosenheim nicht nur für die Stadt selbst, sondern für das gesamte Handwerk deutschlandweit ein wichtiger Baustein.
Mit Stolz überreichten Oberstudiendirektor Stefan Schellenberger, Schulleiter des Beruflichen Schulzentrums Rosenheim, und Josef Oberniedermaier, Stellvertretender Schulleiter, anschließend allen neuen Technikern ihr Zeugnis. Neben der Überreichung der Zeugnisse zur bestandenen Abschlussprüfung wurden darüber hinaus weitere besondere Leistungen geehrt. So erhielten sechs Absolventen durch einen Zusatzkurs die allgemeine Fachhochschulreife, welche ein Studium an jeder deutschen Fachhochschule ermöglicht. Als Highlight der Auszeichnungen durften 12 Absolventen des 99er Jahrgangs wiederholt auf die Bühne, da sie als Jahrgangsbeste mit dem Meisterpreis der bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet wurden. Hier konnte sich Herr Max Eberl als Bester der Besten mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 1,12 vom prall gefüllten Saal besonders feiern lassen.









